(…und es war nicht das, was ich vermutete).
Dann setzte mich dann auf eine Bank zum Lesen, während meine Tochter sich auf die Klettergeräte schwang.Hinter mir hörte ich erneut die Stimme der Mutter und auch die ihres Kindes, eines ungefähr vierjährigem Mädchen.
Das Kind war in Not. Die Mutter auch.
Das gerade nicht einfach zu ignorieren.
Ich hatte auch solche Situationen.
Dein Kind will dich nicht ärgern. Es kann gerade nicht anders.
Und du kannst gerade auch nicht mehr, dass sehe ich.
Was könntest du jetzt tun, um in die Ruhe mit deinem Kind zu kommen?
Wie könntest du wieder Verbindung schaffen?“
Doch dann machte die Mama etwas, was mich sehr berührte.
Der Mama tropfen dabei die Tränen die Wange herunter.
Gleichzeitig spürte ich ihre Scham. Sie wollte ihre Tränen nicht zeigen.
Doch die Tränen sind die Perlen der Seele.
„Ich danke dir. Danke, dass du gerade deine Tochter in den Arm nehmen konntest. Das ist so stark.“ sagte ich noch und ging zurück auf meinen Platz beim Spielplatz.
Auf keinen Fall, weil ich denke, dass ich besser bin oder mehr gecheckt habe. Ich habe so viele Fehler gemacht im Laufe meiner 28 Jahre Mama sein. Und auch heute bin ich nicht frei davon.
Nein, ich erzähle dir das heute, weil ich mir eine Welt wünsche, in der Mütter nicht am Rande ihrer Kraft jonglieren.
Eine Welt, die sie dann nicht verurteilt, sondern sie unterstützt.
Und wenn ich manchmal einer von solchen Menschen sein kann, macht mich das froh.
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Das ist so berührend. Danke, dass du dieses Ereignis geteilt hast, Dagmar.
Sehr gerne.❤️