Ortunabhängig mit Kind reisen und trotzdem gemeinsam mit anderen Familien leben – das ist Nooba

Mit Kind reisen, selbstbestimmt leben und arbeiten, davon träumen viele Menschen.

Antje Thiele und ihr Mann Boris haben sich diesen Traum verwirklicht. Jetzt bieten sie mit NOOBA anderen reisenden Familien, eine Weile zusammen zu leben und zu arbeiten, und so ein Stück Heimat beim Reisen zu finden.
Im Interview erzählt Antje Thiele, wie sie zum Reisen gekommen sind und warum sie NOOBA gegründet haben – und was NOOBA eigentlich genau ist.
Viel Spaß beim Lesen.

D: Ich sitze hier gerade in Koh Phangan in unserem Bungalow mit Antje Thiele von NOOBA zusammen. Es ist spannend, was sie mit ihrem Mann zur Zeit plant.
Antje, magst Du Dich mal vorstellen?

A: Mein Name ist Antje, mein Partner heißt Boris und unser Sohn heißt Nolan und ist vier Jahre alt. Ich reise mit meinem Partner und unserem Sohn zusammen seit knapp vier Jahren um die Welt. Ortsunabhängig sozusagen.
Wir sind ursprünglich Deutsche und haben, bevor wir auf Reisen gegangen sind, über sechs Jahre in der Schweiz in Zürich gelebt. Wir haben dort gearbeitet, studiert und eine Weile gelebt, bevor wir uns dann aufgemacht haben.

D: Cool. Warum habt Ihr Euch für das Reisen als Lebensform entschieden?

A: Wir waren eigentlich schon immer unterwegs. Man muss einfach sagen, seit wir zusammen sind, seit über 14 Jahren, sind wir unterwegs gewesen, wenn es möglich war. Dabei hatten wir eine längere Reise gemacht, die ging über drei Monate durch Südostasien. In dieser Zeit kamen Themen hoch: Wie geht es für uns weiter? Was haben wir für Pläne? Wie sieht unsere Zukunft aus? Wollen wir Familie?
Das war eine sehr intensive Zeit, die wir damals hatten.
Und die Frage haben wir auch besprochen: Sind wir in der gleichen Richtung unterwegs oder gibt es andere Richtungen?

D: Du und Boris?

Mit Kind reisen, selbstbestimmt leben und arbeiten, davon träumen viele Menschen. Antje Thiele und ihr Mann Boris haben sich diesen Traum verwirklicht. Jetzt bieten sie mit NOOBA anderen reisenden Familien, eine Weile zusammen zu leben und zu arbeiten, und so ein Stück Heimat beim Reisen zu finden.

A: Ich und Boris. Genau. Ohne Kind noch. Und genau da hatten wir beschlossen, wir möchten Familie. Wir wollen mehr Freiheit. Wir wollen mehr unterwegs sein und haben uns neue Ziele vorgenommen.
Eine Familie zu gründen, aber nicht im europäischen Sinne. Kindergarten, Schule, einer bleibt eine Weile zuhause und so weiter. Wir wollten das zusammen erleben als Familie. Frei sein und ein Business zusammen aufbauen und so weiter. Das hat sich alles manifestiert und wurde immer stärker und stärker. Wir haben zwei Jahre geplant, bevor wir losgegangen sind.

D: Es gab also keinen konkreten Auslöser, sondern es war eine allmähliche Entwicklung?

A: Es war eine allmähliche Entwicklung, aber wir haben dort in Südostasien, in diesen drei Monaten beschlossen, dass wir etwas ändern werden und dann ging die große Reise los. Die innere Reise. Was genau stellen wir uns vor? Wo möchten wir hin? Was möchten wir zusammen machen? Und wir hatten erst anfänglich noch andere Pläne. Wir wollten nach Costa Rica auswandern und dort das Kind bekommen und ein Hotel eröffnen.

D: Und dann habt Ihr Euch dagegen entschieden?



 

A: Wir haben das Kind noch in der Schweiz bekommen und sind erst gestartet, als Nolan vier Monate alt war. Und als wir in Costa Rica waren, hatten wir uns wunderschöne Grundstücke angeguckt, wirklich traumhaft! Aber als wir an dem Grundstück standen und sagten “Ja, das hier?” und immer tiefer uns noch mal hinterfragten: Wollen wir das wirklich? Warum wollen wir das?
Dann kam natürlich raus, dass wir eigentlich etwas anderes wollten. Und zwar war es das Reisen und das Weiterentdecken.

D: Und nicht wieder sich an einem Punkt niederlassen und im Grunde nur an einem anderen Ort der Welt genau das zu haben, was man in Deutschland hatte, oder in der Schweiz.

A: Genau. Aber das war total gut. Wir haben dadurch Businesspläne formuliert und über Visionen und Missionen gesprochen. Immer wieder beim Formulieren gemerkt, dass da ein Haken bei war. Das Formulieren seiner Gedanken und Gefühle ist total wichtig, um sich klarer zu werden.

D: Ja.

A: Und letztendlich haben wir dann relativ schnell herausgefunden, dass es eigentlich nur ein Abschnitt war. Oder wichtig war, um zu gehen, aber eigentlich nicht das, wonach wir gesucht haben.

D: Spannend. Das ist ja eine richtige Partnerschaftsreise.

A: Ja, vor allen Dingen, weil wir zu Dritt gestartet sind. Unser Sohn war vier Monate auf der Welt. Wir mussten auch erstmal Familie werden.

Mit Kind reisen, selbstbestimmt leben und arbeiten, davon träumen viele Menschen. Antje Thiele und ihr Mann Boris haben sich diesen Traum verwirklicht. Jetzt bieten sie mit NOOBA anderen reisenden Familien, eine Weile zusammen zu leben und zu arbeiten, und so ein Stück Heimat beim Reisen zu finden.

D: Ja, das ist eine ganz schöne Herausforderung.

A: Ja, Reisen und der Ortswechsel plus wir werden erst noch eine Familie. Und zu überlegen, was wir gemeinsam eigentlich machen möchten.

D: Sag mal, Nolan kennt ja nur das Reisen. Er ist sozusagen ein ortsunabhängiges Kind. Zwar ist er immer mal wieder länger an einem Ort, aber den Ortswechsel kennt er. Wie geht es ihm so damit? Wie erlebt Ihr ihn als Reisekind? Ihr kennt natürlich nichts anderes mit ihm. Das ist auch wieder normal.

A: Ja, er ist lebendig, aufgeschlossen, er liebt Bauarbeiten und handwerkliche Dinge. Weil er wahrscheinlich immer damit sich auseinandergesetzt hat. Egal, wo wir waren, es wurde immer um uns herum gebaut. So ist das halt in Asien und Lateinamerika.

D: Stimmt. (lacht) Wie man gerade hört im Hintergrund. (Im Hintergrund kreischt gerade eine Säge.)

A: Genau und er liebt Küchen. Er ist gerne dabei, wenn gekocht wird. Wir haben kein Problem mit dem Essen. Da ist er wirklich sehr aufgeschlossen und er ist unser Lehrer. Das kann man ganz klar sagen. Jeden Tag zeigt er uns, dass er wirklich im Hier und Jetzt ist. Er denkt nicht über morgen und übermorgen nach. Diese Relationen fallen ihm noch schwer und das ist sehr hilfreich beim Reisen.
Also, wenn wir sagen “Wir gehen jetzt”, dann ist das super. Dann wird der Koffer gepackt.

D: Das ist für ihn normal?

A: Genau. Das ist für ihn normal. Noch.

D: Sage mal Ihr seid jetzt seit vier Jahren unterwegs. Da habt Ihr ja schon gewisse Erfahrungen. Was sind für Dich die größten Vorteile an dieser Lebensform? Und was sind die Nachteile?

A: Ja, (lacht) die Vorteile überwiegen natürlich.

D: Sonst würdest Du es nicht machen.

A: Wahrscheinlich, ja. Ein ganz großer Vorteil ist natürlich die Freiheit. Die Freiheit sich nehmen zu können, zu tun und zu lassen, was man gerne möchte. Also, wo möchte man gerne leben, wie möchte man gerne leben? Seinen eigenen Bedürfnissen nachzugehen. Zu schauen, was ist im Moment gerade wichtig für uns ist und was ist vielleicht auch später wieder wichtig. Und diese Vielfalt um sich herum auch genießen zu können. Natürlich auch das freie Lernen für unseren Sohn. Ihm bestimmte Dinge nicht in Büchern zeigen zu müssen, sondern selbst erleben zu können. Mit ihm zusammen und als Familie zusammen.

D: Also auch sehr gegenwartsorientiert zu leben?

A: Ja, genau und auch das zu genießen, was man hat. Aber auch das wieder anzupassen an seine eigenen Bedürfnisse.

D: Also ist es letztendlich ein sehr flexibler Lebensstil.

A: Genau, ja. Aber man muss dazu sagen, wir reisen nicht so wie andere Familien, die jeden Monat in einem anderen Land sind, sondern wir bleiben im Durchschnitt sechs Monate. Sechs Monate hier auf Koh Phangan. Davor waren wir sechs Monate auf Bali. Wir waren anderthalb Jahre in Costa Rica. Wir sind nicht die Schnellreisenden.

D: Es ist also so, dass Ihr eine ganze Weile an einem Ort bleibt, um den auch richtig kennenzulernen?

A: Genau, und richtig einsteigen zu können, Freunde zu finden, einen Anschluss zu bekommen, Sachen besser zu verstehen, als wenn man einen Monat bleibt. Nach sechs Monaten oder anderthalb Jahren in Costa Rica spricht man die Sprache, hat man Freunde, hat man ein Häuschen, was man sich gemietet hat für die Zeit und so weiter

D: Da ist es ein Stück Heimat geworden?

A: Ja, kann man so sagen.

D: Heimat beim Reisen.

A: Ja, verschiedene Heimaten.

D: Ja, das ist auch schön so.
Und was sind die Nachteile, die entstehen? Gibt es welche? Vielleicht gibt es ja keine.

A: Doch, es gibt Nachteile. Ein Nachteil ist natürlich, dass Familie und Bekannte, sage ich jetzt mal, aus Deutschland oder aus der Schweiz, natürlich nicht allgegenwärtig sind. Sie sind nicht da. Sie sind nicht sofort greifbar. Du musst sie besuchen oder sie kommen einen besuchen, was aber auch neue Dimensionen eröffnet. Und der andere Punkt ist halt ja diese Organisation. Also, man zieht nicht einfach von einem Ort zum nächsten. Das muss geplant werden auch. Man muss sich überlegen, macht das Sinn? Warum will man dahin? Wo wollen wir da wohnen? Mit wem wollen wir da wohnen? Und so weiter. Das ist schon ein Aufwand, den man betreiben muss, aber der ist natürlich überschaubar.

D: Also im Grunde überwiegen für Euch auf jeden Fall die Vorteile?

A: Im Moment ja. Ganz klar.

D: Das kann sich ja auch mal irgendwann ändern, weil sich ja auch das Leben ändert. Vielleicht ändert es sich auch nie.

A: Genau.

D: Es gibt mittlerweile auch Familien, die dauerhaft schon seit Jahren auf Reisen sind.

A: Ja. (lacht)

D: Das finde ich auch ganz spannend, was sich da so entwickelt und was ja letztendlich auch ein Resultat des Internets ist, weil neue Dinge möglich sind. Wahrscheinlich gab es solche Familien schon immer, nur haben wir von ihnen nicht gehört. Heute erfahren wir davon.

A: Ja, und ich merke auch, als wir vor vier Jahren gestartet sind, kann ich mich nur an Ka Sundance erinnern und ein paar andere englischsprachige Familien, aber deutschsprachige Familien kannte ich damals nicht. Da kamen erst nach und nach immer mehr dazu. Jetzt ist es toll zu sehen, dass immer mehr Familien sich aufmachen, sich inspirieren lassen, auch neue Wege gehen zu können und auch reisen zu dürfen mit ihrer Familie.

D: Sich das einfach mal zu trauen.

A: Ja, genau.

D: Und nicht zu sagen: “Oh jetzt haben wir Kinder. Jetzt geht es nicht mehr.” Sondern dann, wenn sie es wollen, dann sich auch zu trauen. Das ist auf jeden Fall gut und ich glaube, da brauch es auch Inspiration durch andere.

A: So wie Ihr. Ihr reist ja auch.

D: Ja, ich bezeichne uns immer als Teilzeitreisende.
Ich liebe meine Homebase, sage ich ehrlich. Aber ich bin auch gerne unterwegs und finde es auch total spannend, Leute wie Euch kennenzulernen. Auch, wenn es nicht für mich das ist, was ich gerade als Lebensform möchte. Vielleicht kann es mal sein. Ich kann das mir auch vorstellen für eine bestimmte Zeit in meinem Leben. Aber dadurch, dass ich doch sehr mit meiner Familie in Berlin verbunden bin, würde mir das fehlen.
Ja, was mich jetzt noch interessiert: Was genau ist eigentlich NOOBA?

B: Also NOOBA, das sind eigentlich wir. Boris, ich, Antje und Nolan. Wir haben NOOBA gegründet aus einem eigenen Bedürfnis heraus.

D: “Nuuba” wird es also ausgesprochen.

A: Wir sprechen es “Nuuba” aus. Englisch.
Wir haben auf Reisen gemerkt, dass es wichtig ist, das richtige Umfeld um sich zu haben. Gerade wir, die so früh gestartet sind. Da gab es nur Urlauber. Es gab nur wenige Langzeitreisende.
Wir haben immer mehr geguckt, dass wir gleichzeitig Leute gesucht haben für uns, aber auch für unser Kind. Zum Spielen, zum Austauschen, Kinder undErwachsene gleichermaßen.
Wir haben gemerkt, dass wir da mehr und mehr den Fokus darauf legen. Da haben wir angefangen, in Facebook die ersten Gruppen zu gründen. Die Family Workations, Co Loving-Gruppen in Deutsch und in Englisch und haben angefangen, Connections zu machen. Zu schauen, mit wem kann man sich austauschen? Mit wem könnte man eine gewisse Zeit zusammenwohnen? Welche Familien sind überhaupt unterwegs? Wir haben auch eine Gruppe gegründet, die “Digitale Nomadenfamiliengruppe” und genau diese Connections wurden immer mehr und wir haben gemerkt: “Okay, das Bedürfnis ist größer”.
Auch unser Bedürfnis wird größer und wir kennen gute Orte, wo man sich besser zusammenfinden könnte, weil wir schon dort waren.
So ist NOOBA entstanden. Wir organisieren dort weltweite Family Workations und Co Livings mit unterschiedlichen Zeitspannen, wo Familien sich einfach in der Ferne treffen können, zusammen arbeiten oder auch parallel arbeiten, leben können und die Umgebung gemeinsam entdecken können.
So eine Community auf Zeit sozusagen, die sich dann – wie wir jetzt aber merken – immer wieder woanders zusammenfinden und zusammentreffen.

Mit Kind reisen, selbstbestimmt leben und arbeiten, davon träumen viele Menschen. Antje Thiele und ihr Mann Boris haben sich diesen Traum verwirklicht. Jetzt bieten sie mit NOOBA anderen reisenden Familien, eine Weile zusammen zu leben und zu arbeiten, und so ein Stück Heimat beim Reisen zu finden.

D: Und dann auch anders zusammensetzt?

A: Genau.

D: An wen wendet sich NOOBA? Vor allem an digitale Nomaden oder ist das auch für andere Familien offen?

A: Wir sagen, die Hauptzielgruppe für uns sind digitale Nomadenfamilien oder Familien auf Langzeitreise. Aber wir finden genauso, dass NOOBA für Familien ist, die gerade Elternzeit haben oder für einen Monat gerne unterwegs sein und gerne sich austauschen wollen. Da machen wir eigentlich nicht zu.

D: Wenn ich als Teilzeitreisende kommen würde, könnte ich auch an einer Family Workation teilnehmen?

A: Genau. Wichtig sind Kinder. Also man sollte Kinder haben.

D: Deswegen Family.

A: Genau. Und aufgeschlossen sein für Neues, denn da treffen auf jeden Fall Familien aufeinander, die ganz unterschiedliche Bedürfnisse und Ansichten haben.
Der andere Punkt bei uns, der immer mitschwingt, ist natürlich das Business. Also, dass man sich einen Ort bauen kann, wo online nebenbei arbeiten und trotzdem dort vor Ort leben kann. Wie zum Beispiel bei unserer jetzigen Family Workation, die wir im April starten, hat man die Möglichkeit, dass man arbeiten kann und trotzdem vielleicht ein Partner mit den Kindern an den Strand gehen kann, sodass das Arbeiten und das Zusammenleben in der Gemeinschaft und innerhalb der Familie funktioniert.

D: Ja, super. Sag mal, was sind so Eure zukünftigen Projekte, die Ihr für NOOBA plant? Wo steuert Ihr was an

A: Ganz klar natürlich die Hotspots zu finden für Family Workations. Also viele Orte zu kreieren und zu finden. Wo kann man so was machen, was eignet sich besonders gut? Was eignet sich vielleicht weniger? Da ist der Fokus ganz stark drauf. Jetzt machen wir noch mal eine in Bali.
Wir selbst reisen weiter nach Hawaii und wollen auch dort, ebenso Costa Rica, Panama, aber auch Spanien und so. Wir werden bestimmte Destinationen uns genauer aussuchen. Langfristig gesehen werden in naher Zukunft Mentorings hinzukommen, weil immer mehr Anfragen kommen, ob wir Fragen zum Reisen oder zum Aufbau des Onlinebusiness beantworten können.

D: Ah ja, ist ja auch interessant. Wenn jemand jetzt an einer NOOBA Family Workation teilnehme möchte, wie sieht das dann aus? Also, was würde das eigentlich zum Beispiel kosten, so für einen Monat oder für drei? Und an wen kann er sich dann wenden?

A: Unsere Angebote gibt es auf NOOBA.co Dort gibt es eine Übersicht über alle Workations, die man im Moment buchen kann oder die wir für die Zukunft planen. Auf der Seite kann man sich auch auf Interessenslisten setzen lassen oder gleich direkt buchen, wenn man begeistert ist. Der Preis richtet sich natürlich auch immer nach dem Land und auch danach, wie unser Angebot vor Ort ist. Deswegen kann man pauschal nicht sagen, was es kostet.
Jede Workation hat nicht nur den Raum, wo man lebt, sondern wir bieten dazu auch folgendes an: Frage-Antwort-Runden, Mentorings mit uns zum Beispiel, aber auch mit anderen. Zum Beispiel haben wir im Moment, Bob und Diana von Aerohfit (Aerohfit bieten Personaltraining via Internet), die das gesunde Leben leben. Selbst und auch weitergeben in Form von Onlinetrainings. Und so soll es wachsen und wachsen. Es werden immer mehr Leute hinzukommen, so dass die Workations vor Ort nicht nur das Zusammenleben beinhaltet, sondern auch ein richtiges System dahintersteckt, was einem hilft sich in bestimmten Richtungen weiterzubilden.

D: Also, sage ich, wenn ich jetzt sage, ich bin Theaterpädagogin und würde da was anbieten, geht das in dem Rahmen?

A: Ja.

D: Dann könnte ich das auch tun.

A: Perfekt.

D: Spannend. Ja, das hört sich ja total toll an. Ich werde dann einfach unter dem Interview noch mal die Kontaktlinks setzen von NOOBA, so dass, wenn Ihr Euch dafür interessiert, das anschauen könnt, oder Euch auch bei einer NOOBA Family Workation einbuchen könnt.
Ich danke Dir, Antje.

A: Danke für das Gespräch.

Mit Kind reisen, selbstbestimmt leben und arbeiten, davon träumen viele Menschen. Antje Thiele und ihr Mann Boris haben sich diesen Traum verwirklicht. Jetzt bieten sie mit NOOBA anderen reisenden Familien, eine Weile zusammen zu leben und zu arbeiten, und so ein Stück Heimat beim Reisen zu finden.

 

Das Alltagsalphabet

Update: Antje Thiele und Boris Gräfe haben über ihr Leben als Reisefamilie ein Buch geschrieben. Hier erfahrt ihr mehr über das Buch mit vielen Tipps für werdende Reiseeltern oder einfach nur Neugierige: Das Alltagsalphabet

Viele Tipps zum Weltreisen mit Kind

Hier könnt ihr mit Antje Thiele Kontakt aufnehmen:

NOOBA Family Workations & Colivings
Facebook @NOOBA.co
NOOBA Community

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