Ist das Verhalten deines Kindes wirklich auffällig?
„Ist mein Kind eigentlich noch normal? Ist das, was es gerade zeigt, überhaupt noch im Rahmen? Oder ist dieses Verhalten schon auffällig oder sogar gestört?“
Diese Fragen stellen sich viele Mütter. Manchmal entstehen sie aus der eigenen Unsicherheit heraus, manchmal durch eine Bemerkung der Erzieherin, der Lehrerin oder der Schwiegermutter: „Also, so etwas gab es bei unseren Kindern früher nicht.“
Und schon beginnt das Gedankenkarussell.
Was, wenn mit meinem Kind tatsächlich etwas nicht stimmt? Was, wenn ich bisher etwas übersehen habe? Braucht es Hilfe? Habe ich etwas falsch gemacht?
Tatsächlich ist eine meiner häufigsten Antworten auf Fragen zu einem bestimmten Verhalten: „Hey, das ist in diesem Alter völlig normal.“ Denn vieles, was Erwachsene bei Kindern als schwierig, problematisch oder sogar gestört ansehen, ist entwicklungsbedingt. Daneben gibt es einen zweiten wichtigen Punkt: Das Verhalten eines Kindes ist häufig eine normale Reaktion auf eine Situation, die für dieses Kind gerade nicht zu bewältigen ist.
Beides möchte ich in diesem Artikel genauer mit dir anschauen.
Was ist überhaupt normal?
Bevor wir das Verhalten eines Kindes beurteilen, lohnt sich die Frage: Was meinen wir eigentlich, wenn wir „normal“ sagen?
Meistens meinen wir damit das, was wir selbst als normal verinnerlicht haben. Diese Vorstellungen haben wir von unseren Eltern, Lehrkräften und anderen Menschen übernommen. Ein Kind sollte ruhig am Tisch sitzen, warten können, sich konzentrieren, bei einem Besuch höflich sein und seine Gefühle möglichst so ausdrücken, dass sie niemanden stören.
Ob all das tatsächlich kindgerecht ist, steht auf einem anderen Blatt.
Nehmen wir das lange Stillsitzen in der Grundschule. Es wird als selbstverständlich angesehen, dass Kinder über längere Zeit auf ihrem Platz bleiben, zuhören und arbeiten. Wenn ein Kind ständig mit den Füßen wippt, vom Stuhl rutscht, seinen Stift fallen lässt oder zwischendurch aufsteht, wird schnell gefragt, was mit ihm los ist.
Kaum ein Kind würde sich freiwillig jeden Vormittag mehrere Stunden auf einen Stuhl setzen. Das Stillsitzen ist eine Anpassung an die Erwachsenenwelt und stellt besonders für jüngere Kinder eine große Entwicklungsleistung dar.
Natürlich müssen Kinder lernen, sich in bestimmten Situationen zurechtzufinden. Wir dürfen dabei jedoch im Blick behalten, was wir von ihnen verlangen. Wenn einem sechsjährigen Kind das lange Sitzen schwerfällt, sagt das zunächst wenig darüber aus, ob mit ihm etwas nicht stimmt.
Vieles, was schwierig wirkt, gehört zur Entwicklung
Ein sehr gutes Beispiel dafür ist die Impulskontrolle. Kinder haben in den ersten Lebensjahren große Schwierigkeiten, ihre Impulse zu steuern. Die Entwicklung dieser Fähigkeit dauert sehr lange und reicht bis weit ins Jugendalter hinein.
Stell dir ein vierjähriges Kind vor, das auf dem Spielplatz gerade mit einem roten Bagger spielt. Ein anderes Kind kommt und nimmt ihm den Bagger aus der Hand.
„Gib den wieder her!“, ruft es.
Das andere Kind hält den Bagger fest. Im nächsten Moment wird geschubst oder gehauen.
Für uns Erwachsene sieht das schnell nach aggressivem Verhalten aus. Wir wissen, dass Hauen keine gute Lösung ist, und selbstverständlich greifen wir ein. Ein vierjähriges Kind kann diesen starken Impuls jedoch noch nicht zuverlässig kontrollieren. Zwischen dem Gefühl „Ich bin wütend“ und der körperlichen Reaktion liegt bei ihm oft nur ein winziger Moment.
Ein drei-, vier- oder fünfjähriges Kind wird deshalb noch Wutanfälle bekommen. Es wird manchmal hauen, etwas werfen oder laut schreien. Das bedeutet nicht automatisch, dass es aggressiv ist oder sich später nicht im Griff haben wird. Sein Gehirn befindet sich mitten in der Entwicklung.
Bei meinen eigenen vier Kindern war das sehr unterschiedlich. Einer meiner Söhne war als Kleinkind äußerst impulsiv. Später war er ein sehr entspannter 16-Jähriger.
Hätte ich sein Verhalten als Kleinkind wie einen Blick in die Zukunft gedeutet, hätte ich mir viele Sorgen machen können. Doch ein impulsives Kleinkind muss kein impulsiver Jugendlicher oder Erwachsener werden. Entwicklung ist kein fertiges Bild, das wir in den ersten Lebensjahren bereits vollständig erkennen können.
Wir können die Gehirnentwicklung nicht von außen beschleunigen. Wir können gute Bedingungen schaffen, unser Kind begleiten und ihm helfen, Gefühle nach und nach zu verstehen. Unter starkem Druck kann Entwicklung auch gestört werden. Erzwingen lässt sie sich nicht.
„Das konnte mein Kind doch schon!“
Erschwerend kommt hinzu, dass Entwicklung nicht gleichmäßig verläuft. Es gibt Phasen, in denen etwas wunderbar klappt, und plötzlich scheint eine Fähigkeit wieder verschwunden zu sein.
Vielleicht kennst du solche Momente:
„Du konntest doch schon warten. Warum geht das jetzt auf einmal nicht mehr?“
In der Pubertät nimmt die Impulskontrolle häufig vorübergehend wieder ab. Das Gehirn wird in dieser Zeit umgebaut. Ähnliche Umbauphasen gibt es mehrmals während der Kindheit. Fähigkeiten sind dann nicht einfach gelöscht. Das Kind hat zeitweise weniger Zugriff darauf, weil in seinem Inneren gerade sehr viel geschieht.
Für Eltern fühlt sich das schnell wie ein Rückschritt oder sogar wie Absicht an. Ein grobes Verständnis der kindlichen Entwicklung hilft, solche Phasen anders einzuordnen. Du kannst eher erkennen: Mein Kind befindet sich gerade in einem Entwicklungsschritt. Es braucht möglicherweise wieder mehr Begleitung, obwohl manches vor einiger Zeit schon sicher wirkte.
Kinder entwickeln sich in ihrem eigenen Tempo
Auch das Entwicklungstempo ist individuell. Nicht jedes Kind bringt mit sechs Jahren dieselben Voraussetzungen für die Schule mit. Manche können länger stillsitzen und sich konzentrieren. Andere brauchen mehr Bewegung oder Hilfe, um ihre Materialien zu organisieren.
Bei einigen Kindern geht ein Entwicklungsschritt früher, bei anderen später. Viele Unterschiede gleichen sich im Laufe der Jahre aus.
Das lässt sich gut am Laufenlernen erkennen. Wenn ein Kind bereits mit zehn Monaten läuft, wird es später nicht zwangsläufig ein besonders schneller Läufer oder eine großartige Marathonläuferin. Ein Kind, das erst mit anderthalb Jahren seine ersten freien Schritte macht, kann später genauso sportlich werden.
Trotzdem vergleichen wir Kinder miteinander: „Sein Bruder war damals viel ruhiger“ oder „Alle anderen Kinder in der Klasse schaffen das doch auch.“ Solche Vergleiche verstärken die Sorge, das eigene Kind könnte zurückliegen.
Hilfreicher ist die Frage: Wo steht mein Kind gerade, und was braucht es an diesem Punkt seiner Entwicklung?
Willst du mehr über die Entwicklung deines Kindes wissen? Dann lese hier weiter: Die wichtigsten Entwicklungsphasen von Geburt an.
Eine normale Reaktion auf eine unnormale Situation
Neben der Entwicklung gibt es einen zweiten Blickwinkel, der mir als Mama von vier Kindern selbst sehr geholfen hat:
Das Verhalten eines Kindes ist häufig eine normale Reaktion auf eine unnormale Situation.
Mit „unnormal“ meine ich hier eine Situation, die das Nervensystem dieses Kindes überfordert oder nicht zu seinen Bedürfnissen und Möglichkeiten passt.
Können Kinder die Ängste ihrer Eltern widerspiegeln?
Kinder orientieren sich in unsicheren Situationen stark an ihren Eltern. Sie nehmen Gesichtsausdruck, Stimme und Körperspannung wahr und nutzen diese Signale, um einzuschätzen: Ist das hier sicher oder gefährlich? In einem Experiment beobachteten 12- bis 14-monatige Kinder ihre Mutter im Kontakt mit einem fremden Menschen. Verhielt sich die Mutter ängstlich, reagierten dieselben Kinder anschließend ängstlicher und vermieden den Kontakt stärker als nach einer entspannten Begegnung – obwohl die Mutter sie nicht direkt gewarnt hatte. (de Rosnay et al., 2006)
Auch 8- bis 12-Jährige berichteten vor einem angekündigten Rechtschreibtest mehr Angst, sorgenvollere Gedanken und einen stärkeren Wunsch, die Aufgabe zu vermeiden, wenn ihr Elternteil zuvor bewusst ängstlich auftrat. Verhielt es sich ruhig und zuversichtlich, fiel die Reaktion anders aus. Die tatsächliche Leistung veränderte sich nicht. (Burstein & Ginsburg, 2010)
So kann ein Kreislauf entstehen: Eltern befürchten, ihr Kind könne eine Situation nicht bewältigen. Das Kind nimmt ihre Anspannung wahr, wird unsicherer und scheint durch sein Verhalten die ursprüngliche Sorge zu bestätigen. Das kann erklären, weshalb ein Verhalten in bestimmten Situationen auftritt und anderswo kaum zu beobachten ist. Elterliche Angst ist dabei nie automatisch die einzige Ursache. Temperament, Entwicklung und Erfahrungen des Kindes spielen ebenfalls eine Rolle.
Vielleicht zieht sich dein Kind in der Schule immer mehr zurück. Es spricht kaum mit anderen Kindern, beteiligt sich selten und erzählt zu Hause, es wolle am liebsten gar nicht mehr hingehen. Schnell taucht die Sorge auf: „Mein Kind hat keine Freunde. Ist es unsozial? Stimmt etwas nicht mit ihm?“
Dann lohnt es sich, genauer auf die Situation zu schauen.
Wie erlebt dein Kind die Klasse? Ist es dort sehr laut? Wird es gehänselt oder ausgeschlossen? Hat es Angst, etwas Falsches zu sagen? Ist es von den vielen Geräuschen und Kontakten erschöpft?
Der Rückzug kann ein sinnvoller Schutzversuch sein. Wenn wir nur das Verhalten betrachten, erscheint das Kind als Problem. Schauen wir auf die Situation, erkennen wir möglicherweise, worauf es reagiert. Vielleicht lässt sich dort etwas verändern.
Wenn der Kindergeburtstag plötzlich eskaliert
Ein anderes Beispiel ist der Kindergeburtstag. Eigentlich soll es ein schöner Nachmittag werden. Viele Kinder sind eingeladen, überall hängen Luftballons, Musik läuft und auf dem Tisch stehen Kuchen, Süßigkeiten und Saft. Die Eltern haben viel vorbereitet und wünschen sich verständlicherweise, dass alles klappt.
Zunächst rennt das Geburtstagskind aufgeregt durch die Wohnung. Dann will es kein Spiel mitmachen, schreit ein anderes Kind an und wirft schließlich ein Geschenk in die Ecke.
„Jetzt benehm dich doch mal!“, sagt der Vater leise und bestimmt. „Alle sind extra wegen dir gekommen.“
Kurz darauf liegt das Kind weinend auf dem Boden und lässt sich kaum noch ansprechen.
Von außen kann das undankbar, ungezogen oder völlig übertrieben wirken. Vielleicht ist das Nervensystem des Kindes jedoch komplett überfordert. Seit Tagen war die Aufregung groß. Am Morgen waren die Eltern angespannt, weil noch so viel vorbereitet werden musste. Nun sind viele Menschen da, es ist laut, alle schauen auf das Geburtstagskind und erwarten, dass es sich freut. Dazu kommen ungewohnte Abläufe, Gerüche, Geräusche und immer neue Reize.
Das Kind selbst kann meist noch nicht sagen: „Die Lautstärke, die Erwartungen und die vielen Menschen sind gerade zu viel für mein Nervensystem.“ Es zeigt seine Überforderung durch sein Verhalten.
Unsere Aufgabe ist es, herauszufinden, was zu viel war. Vielleicht hilft beim nächsten Mal eine kleinere Feier oder eine Pause in einem ruhigen Zimmer.
Können wir die Situation anders gestalten?
Wir können unseren Kindern nicht jede schwierige Situation ersparen. Das wäre weder möglich noch hilfreich. Den Schulalltag, einen Arztbesuch oder eine große Familienfeier können wir nicht immer nach den Bedürfnissen unseres Kindes gestalten.
Wir können jedoch häufiger fragen:
- Was genau überfordert mein Kind gerade?
- Lässt sich die Situation verändern?
- Können wir die Überforderung früher erkennen und abfangen?
- Braucht mein Kind eine Pause, mehr Vorbereitung, weniger Reize oder unsere Nähe?
Kinder sind heute vielen Reizen ausgesetzt. Ein voller Tag mit Schule oder Kita, Verkehr, Medien, Terminen und sozialen Kontakten kann ihr Nervensystem stark beanspruchen. Was am Abend wie schlechte Laune oder Verweigerung aussieht, ist manchmal das Ergebnis eines Tages, der zu viel war.
Wenn sich die Situation nicht verändern lässt, können wir zumindest unseren Blick auf das Kind verändern. Statt „Mein Gott, wie stellst du dich an? Benimm dich endlich!“ kann eine Mutter sagen:
„Ich sehe, dass es gerade schwer für dich ist. Komm, wir gehen einen Moment raus.“
Oder später, wenn das Kind wieder ansprechbar ist:
„Da waren heute sehr viele Menschen und es war laut. Ich glaube, irgendwann war einfach alles zu viel.“
So hilfst du deinem Kind dabei, das eigene Erleben einzuordnen. Es lernt durch deine Begleitung allmählich, Überforderung früher wahrzunehmen und mit schwierigen Situationen umzugehen. Diese Regulation entwickelt sich in Beziehung.
Auch Mütter reagieren auf überfordernde Situationen
Was für Kinder gilt, gilt in anderer Form auch für Erwachsene. Auch wir können gestresst, gereizt oder überfordert sein. Auch wir verlieren manchmal die Kontrolle.
Stell dir eine Mutter vor, die den ganzen Tag mit einem Kleinkind allein war. Seit dem Morgen wollte das Kind getragen werden. Sie konnte kaum in Ruhe essen, hat nebenbei Wäsche gemacht, eingekauft und versucht, ein wichtiges Telefonat zu führen. Mit einem anderen Erwachsenen hat sie nicht gesprochen.
Am späten Nachmittag kippt das Kind zum dritten Mal seine Trinkflasche aus. Die Mutter schreit: „Ich kann nicht mehr! Kannst du nicht einmal aufpassen?“
Natürlich kann dieser Wutausbruch für das Kind beängstigend sein. Es ist wichtig, Verantwortung dafür zu übernehmen und zu schauen, wie solche Situationen seltener entstehen können. Gleichzeitig ist die Überreizung der Mutter verständlich. Menschen brauchen Austausch, Unterstützung, Pausen und ein Miteinander. Diese Bedürfnisse verschwinden in unserem modernen Lebenskontext nicht.
Es ist im Grunde nicht artgerecht, als Mutter den ganzen Tag mit einem kleinen Kind allein zu sein und alles ohne Unterstützung zu bewältigen. Die Dauerpräsenz kann das erwachsene Nervensystem ebenso überfordern.
Auch hier hilft die Frage: Was kann ich verändern? Wo bekomme ich Unterstützung oder eine Pause? Wenn sich gerade wenig ändern lässt, kann es bereits entlasten, die Schwierigkeit der eigenen Situation anzuerkennen. Viele Mütter halten ihren Alltag für normal und folgern daraus, sie müssten ihn problemlos bewältigen.
Wann braucht ein Kind zusätzliche Unterstützung?
Natürlich gibt es Kinder, die mehr Unterstützung benötigen. Manche bringen Besonderheiten mit, durch die bestimmte Situationen für sie dauerhaft schwerer sind. Dann kann eine Begleitung durch Menschen sinnvoll sein, die sich mit genau diesen Schwierigkeiten auskennen.
Entscheidend ist, nicht vorschnell in Panik zu geraten und ernsthafte Sorgen zugleich nicht wegzuwischen. Wenn ein Verhalten sehr stark ausgeprägt ist, über längere Zeit anhält, dein Kind deutlich darunter leidet oder im Alltag kaum noch zurechtkommt, kannst du dir eine fachliche Einschätzung holen.
Dabei geht es um hilfreiche Fragen: Ist dieses Verhalten in Alter und Entwicklungsphase noch üblich? Tritt es vor allem in bestimmten Situationen auf? Welche Belastungen könnten eine Rolle spielen? Braucht mein Kind mehr Unterstützung? Oder benötigen wir als Familie Entlastung und neue Handlungsmöglichkeiten?
Hilfe zu holen bedeutet nicht, dass dein Kind „unnormal“ oder „gestört“ ist. Eine gute Begleitung kann euch dabei helfen, genauer zu verstehen, was los ist und was dein Kind braucht, um sich gut zu entwickeln und in der Welt zurechtzukommen.
Schau auf die Entwicklung, die Situation und das einzelne Kind
Wenn du das nächste Mal denkst: „Das ist doch nicht normal“, halte einen Moment inne. Schau zuerst auf die Entwicklung deines Kindes. Passt das Verhalten möglicherweise zu seinem Alter oder zu einer aktuellen Umbauphase? Bedenke auch, dass Kinder sich unterschiedlich schnell entwickeln.
Dann richte den Blick auf die Situation. Was hat dein Kind unmittelbar davor erlebt? Welche Anforderungen, Reize oder Erwartungen waren da? Könnte sein Verhalten ein Versuch sein, mit Überforderung umzugehen oder sich zu schützen?
Und schließlich schau auf dein konkretes Kind. Was für ein anderes Kind leicht ist, kann für deines gerade sehr schwer sein. Das Verhalten ist ein wichtiger Hinweis. Es erzählt dir etwas darüber, was dein Kind noch nicht kann, was es belastet oder wobei es deine Unterstützung braucht.
Vielleicht stellst du dann fest: Ja, dieses Verhalten ist anstrengend. Es braucht Grenzen, Begleitung oder eine Veränderung. Die Angst, mit deinem Kind könnte grundsätzlich etwas nicht stimmen, darf dabei ein wenig leiser werden.
Wann hast du zuletzt selbst gedacht oder von jemand anderem gehört: „Das ist doch nicht normal“?
Teile es gerne in den Kommentaren.
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