Was wir unserem Neugeborenen versprechen

Versprechen an unser Neugeborenes!

Wenn sie das erste Mal in unserer Hand liegt, diese unendlich zarte kleine Hand, dann geben fast alle Mütter und Väter dem gerade geborenen kleinen Menschen ein Versprechen:

„Ich will dich schützen.

Bewahren vor seelischen Schmerzen.

Ich möchte für dich die beste Mutter sein, die du dir nur vorstellen kannst.

Ich will alles geben, was ich geben kann.

Ich will für dich da sein.

Ich will dich nie anschreien.

Nie gemein sein so wie zu mir als Kind manche gemein waren.

Du sollst es gut haben in deinem Leben.

In Liebe wachsen dürfen.“

Und dann kommt das Leben mit all seinen Herausforderungen.

Durchwachte Nächte.

Körbe voll ungewaschener Wäsche.

Geschirr, was keiner wegräumt.

Babyschreien, was scheinbar endlos ist.

Hilflosigkeit.

Unzuverlässige Partner.

Eigenwillige Kleinkinder, die genau die richtigen Trigger finden.

Und der Wunsch, einfach mal nur in Ruhe auf Klo gehen zu können.

Auf Klo!!!

Nicht ins Kino!

Und dann ist es da, das schlechte Gewissen, wenn du es nicht geschafft hast, die Mutter zu sein, die du so gerne sein wolltest.

Liegt es am Kind?

Nein!

Es ist genau richtig so wie es ist, mit all dem, was es mitbringt.

Liegt es am Partner?

Am fehlenden Partner?

An der Situation?

Am Geld?

An der Wohnung?

An dem Wetter?

An der Gesellschaft?

Am Chef?

An der eigenen Kindheit?

An der Kita?

An der fehlenden Kita?

Für all die Aspekte könnten wir ebensoviel Plus wie Minus finden. Doch nur eins haben wir wirklich in der Hand. Und das ist unser eigenes Leben.

Es kommt keine Fee, die uns das Traumleben hinzaubert, in dem alles ganz leicht wird.

Aber wir können selbst diese Fee für uns sein.

Uns selbst bedingungslos lieben, so wir unser Kind lieben wollen.

Uns selbst feiern, für all das, was wir täglich schaffen.

Ja, auch für die schwierigen Momente.

Und auch dafür, mal den Abwasch stehenzulassen und stattdessen uns in die Badewanne zu legen.

Wir können uns für unzählige Momente feiern, die täglich zum Muttersein gehören.

Und wir dürfen auch mal schwach sein und alles ganz blöd finden.

Liebe dich selbst so, wie du dein Kind versprochen hast es zu lieben.

Denn deinem Kind gehört deine Liebe für immer.

Und wachsen kann es in einem Feld der Liebe und Wertschätzung, dass dich ebenso einschließt.

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Glücklich und gelassen Mama sein

Für Mamas, die ein glücklicheres und gelasseneres Leben mit ihren Kindern leben wollen, starte ich am 20.2.2020 die Facebookgruppe “Glücklich und gelassen Mama sein“.

Wenn du mehr willst vom Leben als dich nur irgendwie durchzuwurschteln und du ahnst, dass da noch so viel mehr möglich ist, dann komme in die Gruppe.
Wenn du bereit bist, dich von alten Glaubenssätzen zu lösen und auf Veränderunggen einzulassen, bist du dort genau richtig.
Ich unterstütze dich auf den Weg in ein freudvollen Mamasein.
Du kannst jetzt schon die Beitrittsanfrage stellen und bist so von Anfang an dabei.
Ich freue mich auf dich!
Hier geht es zur Gruppe: Glücklich und gelassen Mama sein

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