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“Warum hält mein Kind sich nicht an Vereinbarungen?” Das ist der Grund!

Regel oder Vereinbarung? Warum dieser Unterschied deinen Familienalltag verändern kann

„Wir hatten die Vereinbarung, dass du nach einer Stunde den Fernseher ausmachst!“, sagt Lydia zu ihrem Sohn.

Er sitzt wie festgewachsen auf dem Sofa, die Augen am Bildschirm klebend, die Hand schon wieder am Controller. Keine Sekunde sieht er so aus, als würde er gleich freiwillig den Fernseher ausschalten.

„Ich darf sowieso viel zu wenig!“, motzt er.

Lydia spürt, wie in ihr dieses bekannte Brennen hochkriecht – zwischen Stirn und Herz. „Doch. Wir hatten das so abgemacht. Und wenn du es nicht machst, dann mache ich dir den Fernseher aus.“

Er schießt hoch. „Nichts darf ich! Du bist so blöd!“ – und rennt ins Zimmer, Tür zu.

Später sagt Lydia zu mir: „Er hält sich einfach nie an Vereinbarungen.“

Ich frage: „War es wirklich eine Vereinbarung – oder war es eine Regel?“

Sie schaut mich an, als hätte ich gerade gefragt, ob Wasser nass ist. „Äh … was meinst du damit?“

Und genau da liegt der Knackpunkt.

Denn wenn wir Regeln und Vereinbarungen verwechseln, entsteht Stress auf beiden Seiten: bei dir, weil du ständig „durchsetzen“ musst – und bei deinem Kind, weil es spürt:

Ich hatte hier eigentlich nichts zu entscheiden.


Erstmal kurz und klar: Was ist eine Regel?

Eine Regel ist etwas, das gilt, unabhängig davon, ob alle Beteiligten zugestimmt haben.

  • Straßenverkehrsregeln.

  • Gesetze.

  • Schulordnungen.

  • Sicherheitsregeln („Im Auto wird angeschnallt“).

Regeln entstehen meistens nicht im kleinen Kreis durch gemeinsame Absprache. Sie sind eher ein Rahmen, der Sicherheit und Ordnung schaffen soll – und oft braucht es auch Kontrollen oder Sanktionen, damit sie eingehalten werden (im Straßenverkehr z.B. durch Polizei, Blitzer, Bußgelder).

Wichtig: Regeln sind nicht „böse“. Aber sie haben einen Preis: Sie kosten Energie, weil du sie im Zweifel durchsetzen musst.


Und was ist dann eine Vereinbarung?

Eine Vereinbarung ist eine gemeinsam getroffene Abmachung.

Das Wort verrät es schon: Wir haben uns vereinbart.

Das bedeutet:

  • Es gab (zumindest altersgemäß) Mitbestimmung.

  • Es gab ein echtes Interesse an einer Lösung, die für alle irgendwie tragbar ist.

  • Die Vereinbarung kann überprüft und angepasst werden, wenn sie nicht funktioniert.

Vereinbarungen basieren auf einem psychologischen Grundprinzip: Menschen halten sich eher an etwas, wenn sie den Prozess als fair erleben und wenn sie sich respektiert fühlen.

In der Forschung nennt man das u.a. procedural justice (Verfahrensgerechtigkeit): Wenn Menschen Regeln/Entscheidungen als fair und respektvoll zustande gekommen erleben, steigt die Bereitschaft zur Kooperation und Compliance.


Warum Kinder bei „Vereinbarungen“, die eigentlich Regeln sind, so oft explodieren

Hier kommt ein Satz, der dich als Mutter oder Vater gleichzeitig entlasten und herausfordern kann:

Wenn du etwas „Vereinbarung“ nennst, dein Kind aber merkt „Ich hatte keine echte Wahl“, fühlt es sich schnell getrickst.

Und dann meldet sich ein Grundbedürfnis, das bei Kindern nicht kleiner ist als bei Erwachsenen: Autonomie – also das Bedürfnis, Einfluss auf das eigene Leben zu haben.

In der Selbstbestimmungstheorie (Ryan & Deci) gelten Autonomie, Kompetenz und Zugehörigkeit als zentrale psychologische Grundbedürfnisse.

Wird Autonomie bedroht, entsteht häufig Widerstand – selbst dann, wenn die Regel „eigentlich sinnvoll“ ist. Das beschreibt die psychologische Reaktanz: Menschen (und ja: auch Kinder) reagieren auf gefühlten Freiheitsentzug oft mit Trotz, Gegenwehr oder „erst recht nicht“.

Heißt übersetzt: Nicht weil dein Kind „schwierig“ ist. Sondern weil sein System sagt: Ich will mitbestimmen, nicht nur gehorchen.


Der Familien-Alltagstest: Woran erkennst du den Unterschied sofort?

Stell dir diese drei Fragen. Sie sind dein Mini-Detektor:

  1. Konnte mein Kind realistisch mitentscheiden?

  2. Wurden die Bedürfnisse beider Seiten wirklich angehört?

  3. Gibt es einen Plan B, falls es nicht klappt – ohne Strafe, sondern mit Anpassung?

Wenn du innerlich bei 1) schon „naja…“ hörst: Dann ist es sehr wahrscheinlich eine Regel.

Und das ist okay – wenn du es so benennst.


Zurück zu Lydia: Was war es nun – Vereinbarung oder Regel?

„Nach einer Stunde ist der Fernseher aus.“

Das klingt auf den ersten Blick wie eine Vereinbarung. Aber war es eine?

  • Hat der Sohn mitentschieden? (Dauer? Zeitpunkt? Wochentage? Welche Sendung zu Ende?)

  • Wurden seine Interessen wirklich berücksichtigt – oder hat er nur „ja“ gesagt, weil er sonst gar nichts schauen darf?

  • Gab es eine gemeinsame Lösung oder ein verkleidetes „So machen wir das“?

Wenn nicht: Dann war es eine Regel.

Und Lydia musste sie genauso behandeln: als Regel, die sie ruhig, klar, verlässlich durchsetzt – ohne sie als „Vereinbarung“ zu verkaufen.


Wann Regeln im Familienleben sinnvoll (und sogar notwendig) sind

Es gibt Bereiche, da ist „wir verhandeln alles“ weder realistisch noch sicher.

Regeln sind besonders sinnvoll bei:

  • Sicherheit (Anschnallen, am Herd, Straße)

  • Gesundheit/Schutz (notwendige Medikamente, Umgang mit gesundheitsschädlichen Substanzen)

  • Werte sind dein Kompass – Regeln sind die Leitplanken daraus.
    Ein Wert ist etwas Inneres. Du kannst ihn nicht „verordnen“ und auch nicht in dein Kind hinein implantieren. Was du aber sehr wohl tun kannst: Regeln definieren, die aus deinen wichtigsten Werten entstehen – damit du als Familie sicher und respektvoll zusammenleben kannst.
    Wenn dir zum Beispiel Würde, Sicherheit und ein achtsamer Umgang wichtig sind, dann heißt das nicht „Du musst respektvoll sein“ (das wäre eher ein Wunsch an die innere Haltung), sondern eher konkrete Leitplanken wie: „Wir schlagen nicht“, „Ich lasse keine Beschimpfungen zu“ oder „Ich schütze jeden hier vor Gewalt.“
    Und ja: Genau diese Leitplanken kosten manchmal Energie. Nicht, weil du „zu streng“ bist – sondern weil Regeln im Gegensatz zu echten Vereinbarungen oft durchgehalten werden müssen.

Und genau deshalb lohnt es sich, Regeln wirklich auf das Wesentliche zu begrenzen. Alles, was nicht zu deinen unverhandelbaren Leitplanken gehört, kannst du viel leichter über echte Vereinbarungen lösen – und sparst dir langfristig enorm viel Durchsetzungsenergie.

Und bei allem gilt: Selbst bei Regeln kannst du Autonomie unterstützen, indem du Wahlmöglichkeiten im Rahmen gibst.

Beispiel:

  • Regel: „Im Auto wird angeschnallt.“

  • Autonomie im Rahmen: „Willst du dich zuerst anschnallen oder erst den Rucksack nach hinten legen?“

Das nennt Laura Markham sinngemäß: klare Grenze + Verbindung (erst Beziehung, dann Kooperation).


Wann Vereinbarungen der Gamechanger sind (und dir Energie sparen)

Überall dort, wo es nicht um unmittelbare Sicherheit geht, kannst du extrem viel über Vereinbarungen lösen:

  • Medienzeiten

  • Hausaufgaben/Übezeiten

  • Haushaltsaufgaben

  • Verabredungen

  • Umgang mit Haustieren

  • Morgen- oder Abendroutine

  • Streitigkeiten unter Geschwistern („Was tun wir, wenn…?“)

Ja: Vereinbarungen kosten am Anfang mehr Zeit. Aber danach brauchst du oft viel weniger Durchsetzungsenergie – weil dein Kind sich als Teil der Lösung erlebt.

Dazu passt auch Forschung zu autonomy-supportive parenting: Autonomieunterstützendes Elternverhalten hängt mit besseren kindlichen Outcomes und familiärem Klima zusammen.


So kommst du wirklich zu einer Vereinbarung (nicht nur zu einem Eltern-Beschluss)

Hier ein praxistauglicher Ablauf, der Elemente aus Gewaltfreier Kommunikation, Thomas Gordon und Ross Greene (CPS) verbindet.

1) Starte nicht mit der Lösung, sondern mit dem Wunsch nach Lösung

Statt: „Ab heute 1 Stunde Fernsehen.“ Sag: „Ich merke, dass Fernsehen bei uns oft Stress macht. Ich will, dass es für uns beide besser klappt.“

2) Erst Verbindung, dann Bedürfnisse – und zwar in dieser Reihenfolge

Bevor du deine Gründe erklärst, baust du die wichtigste Brücke: Verbindung.
Denn wenn dein Kind sich erst einmal verstanden fühlt, sinkt der innere Widerstand – und erst dann kann es überhaupt offen sein für deinen Rahmen.

Schritt A: Erst dein Kind „abholen“ (Empathie + aktives Zuhören)
Du gehst nicht sofort mit deinem Anliegen rein, sondern fragst (wirklich neugierig):

  • „Was ist gerade das Schwierige am Ausmachen?“

  • „Worum geht’s dir gerade – was willst du noch?“

  • „Ist es eher: Ich will wissen wie’s ausgeht oder eher: Ich will selbst bestimmen, wann Schluss ist?“

Dann spiegelst du, was du verstanden hast (ohne zu bewerten):

  • „Ahhh, du willst gerade einfach noch drin bleiben, weil es spannend ist und du nicht so abrupt rausgerissen werden willst.“

  • „Du findest, du darfst nie selbst entscheiden, und das nervt dich mega.“

  • „Du willst abschalten – und Fernsehen ist gerade wie dein Pause-Knopf.“

Schritt B: Übergang – erst wenn dein Kind „Ja, genau!“ signalisiert
Und erst dann kommt die Wendung:

  • „Okay, jetzt verstehe ich besser, warum dir das so schwer fällt.“

  • „Danke, dass du mir das sagst. Das hilft mir.“

Schritt C: Jetzt du – klar, aber nicht als Gegenangriff
Dann erst teilst du dein Anliegen:

  • „Und ich möchte dir auch sagen, was bei mir eine Rolle spielt: Wenn Fernsehen bei uns eskaliert, merke ich, wie mein Nervensystem hochgeht und der Abend kippt.“

  • „Mir ist wichtig, dass wir einen Rahmen finden, der für dich fair ist und der uns beiden hilft, ohne Streit da rauszukommen.“

Kurz gesagt: Erst das Bedürfnis deines Kindes sichtbar machen → dann dein Bedürfnis ergänzen → dann gemeinsam nach Strategien suchen.

3) Gemeinsame Ideensuche (ohne Bewertung)

Jetzt wird gesammelt wie beim Brainstorming:

  • 60 Minuten + Timer

  • 1 Folge zu Ende + dann aus

  • 2 Tage pro Woche länger

  • Fernsehen erst nach Hausaufgaben / erst nach draußen / erst nach dem Abendessen

  • „Wenn du stoppst, darfst du entscheiden, was wir danach zusammen machen“ (Achtung: kein Bestechungssystem, eher Verbindung)

4) Entscheidung: „Woran merken wir, dass es funktioniert?“

Mach die Vereinbarung konkret:

  • Wann startet die Zeit?

  • Wie wird beendet? (Timer? Letzte Folge? Musik als Signal?)

  • Was passiert, wenn’s nicht klappt? (nicht Strafe – sondern Reparatur/Anpassung)

5) Check-in einbauen (das ist der geheime Turbo)

„Wir testen das eine Woche und sprechen am Sonntag kurz: passt das für uns?“

Das ist riesig. Weil Vereinbarungen lebendig sein dürfen.


Was du machst, wenn dein Kind die Vereinbarung trotzdem nicht einhält

Erstmal: Das passiert. Kinder sind Lernende. Selbst Erwachsene halten Vereinbarungen nicht immer ein, wenn sie müde, überreizt oder frustriert sind.

Dann helfen drei Schritte:

  1. Stopp – Verbindung – Nervensystem runter
    „Ich sehe, es ist gerade schwer aufzuhören.“

  2. Empathie (erst verbinden durch verstehen)
    „Was ist gerade dein Problem damit, auszumachen?“
    (Manchmal ist es schlicht: „Ich will wissen, wie es ausgeht.“ Oder: „Ich hab Angst, dass ich was verpasse.“)

  3. Problem lösen statt Machtkampf gewinnen
    „Okay. Dann lass uns die Vereinbarung so verändern, dass du nicht jedes Mal explodierst – und ich nicht jedes Mal kämpfen muss.“

Ross Greene beschreibt CPS als evidenzbasierten Ansatz, der genau auf diese Kooperation und Problemlösung setzt („Kids do well if they can“).


Gesellschaftlicher Blick: Warum Vereinbarungen oft besser funktionieren, als wir denken

Spannend ist: In vielen Kontexten funktionieren „Vereinbarungs-Systeme“ erstaunlich stabil – besonders dort, wo Betroffene Regeln mitgestalten dürfen.

Elinor Ostrom (Nobelpreis) hat bei der Verwaltung gemeinsamer Ressourcen gezeigt, dass Gruppen langfristig erfolgreicher sind, wenn diejenigen, die von Regeln betroffen sind, an deren Gestaltung und Anpassung beteiligt werden („collective-choice arrangements“).

Das ist im Kern genau das, was du im Familienleben machst, wenn du Kinder in Vereinbarungen ernsthaft einbeziehst: Du baust Kooperation nicht über Druck auf, sondern über Beteiligung.


Die ehrlichste (und friedlichste) Lösung: Benenne, was es ist

Wenn es eine Regel ist, sag es als Regel.

Beispiel Medien:

  • „Es gibt bei uns eine Regel: unter der Woche maximal X Minuten.“

  • Und dann – schaffe eine Brücke für das Kind: „Und innerhalb dieses Rahmens will ich mit dir überlegen, wie du es gut schaffst.“

Gerade wenn Kinder müde, überreizt oder frustriert sind, reicht eine Regel allein oft nicht – dann braucht ihr eine Brücke. Die Brücke heißt: kleine Wahlmöglichkeiten, klare Schritte, Erinnerungen oder Unterstützung, damit dein Kind die Regel auch umsetzen kann.

Das ist nicht weichgespült. Das ist klar. Und es verhindert dieses Gefühl von: Du tust so, als hätte ich mitentschieden.


Mini-Liste: 7 Beispiele, die den Unterschied im Alltag spürbar machen

  1. Mini-Liste: 7 Beispiele – Regel und Umsetzungs-Brücke

    1) Sicherheit

    Regel: „Am Straßenrand hältst du meine Hand.“
    Brücke: „Welche Hand willst du – rechts oder links? Oder lieber an meiner Jackentasche festhalten?“

    2) Haushalt

    Regel: „Wir essen nicht auf dem Sofa.“
    Brücke: „Wenn du snacken willst: am Tisch oder auf der Snack-Decke. Was ist dir lieber?“

    3) Geschwisterstreit

    Regel: „Keine Gewalt.“
    Brücke: „Wenn du merkst, es wird zu viel: Stoppwort sagen, zwei Schritte zurück, Hände an den Körper – und ich helfe euch beim Runterkommen.“

    4) Hausaufgaben

    Regel: „Schule ist deine Aufgabe, ich begleite.“
    Brücke: „Willst du mit 10 Minuten anfangen oder mit 15? Timer an – und danach kurze Pause.“

    5) Abendroutine

    Regel: „Zähneputzen ist nicht verhandelbar.“
    Brücke: „Vor oder nach der Geschichte? Und willst du das Lied anmachen oder soll ich zählen?“

    6) Handy/Teenager

    Regel: „Nachts bleibt das Handy außerhalb des Betts (Schlafschutz).“
    Brücke: „Wir richten eine feste Ladestation ein. Willst du einen Wecker nutzen oder soll dein Handy im Flur laden und du nimmst einen analogen Wecker?“

    7) Haustiere

    Regel: „Das Tier wird nicht geärgert.“
    Brücke: „Ich zeige dir drei ‚Ja-Sachen‘ mit dem Tier (streicheln so / füttern so / spielen so) – und wenn du Quatsch machen willst, gibt’s dafür eine Alternative (Knautschkissen/Spielzeug).“


Und jetzt: Was hätte Lydia anders machen können?

Sie hätte zwei faire Wege gehabt:

Weg A (ehrlich als Regel):

„Es ist eine Regel: Nach einer Stunde ist Schluss. Ich stelle den Timer. Wenn du nicht ausmachst, mache ich aus.”

Und bleibe dabei freundlich, aber klar.

Weg B (echte Vereinbarung):

„Ich will, dass Fernsehen ohne Stress klappt. Was ist dir wichtig – und was ist mir wichtig? Lass uns was finden, das für uns beide geht. Und wir testen es eine Woche.“

Beides ist okay. Aber das Vermischen ist der Zündstoff.


Zum Mitnehmen (und an den Kühlschrank)

  • Regeln = gelten, auch ohne Zustimmung → brauchen Durchsetzung

  • Vereinbarungen = gemeinsam beschlossen → brauchen Pflege und Check-ins

  • Kinder haben ein echtes Autonomie-Bedürfnis (und reagieren auf „Fake-Mitbestimmung“ oft mit Widerstand).

  • Wenige, klare Regeln + viele echte Vereinbarungen = meistens mehr Frieden und weniger Energieverlust.


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Dagmar

Dagmar Gericke von der Feeling Family®: Eltern-Coach, Theaterpädagogin, Kommunikationstrainerin und Mama von 4 Kindern. "Kinder zu bekommen ist nur der Anfang des Elternseins. Die wirkliche Aufgabe liegt daran, uns unser Leben mit unseren Kindern so zu gestalten, dass sich alle in der Familie angenommen und geliebt fühlen. Und das schließt uns selbst mit ein." Willst du mehr über mich wissen? Dann schaue hier: https://feelingfamily.com/about/