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Leichtigkeit im Familienleben – wie geht das eigentlich?

Leichtigkeit im Familienleben – wie geht das eigentlich?

Als ich vor einigen Jahren auf Mutter-Kind-Kur mit meinen Kindern war, sollten wir Mütter einen Begriff für uns finden, dem wir in unserem Leben mehr Raum geben wollten. Ich fand für mich den Begriff „Leichtigkeit“.

Es gab mehrere belastende Situationen in meinem Leben und vieles fühlte sich so schwer an.

Und dann erinnere ich mich an ein Gespräch mit einer Mutter und wir stimmten überein, dass ein wunderbares Mantra für Mütter ist: „Es darf auch leicht sein.“

Ja, vieles im Leben von Müttern fühlt sich schwer an.

Manches ist auch schwer und das darf es auch sein.

Manches aber FÜHLT sich vor allem schwer an.

Und da rauszukommen und zu merken, dass es sich nicht schwer anfühlen muss, sondern leicht anfühlen darf, ist ein bedeutsamer Wechsel.

Es sind die vielen Glaubenssätze, die Mütter verinnerlicht haben.

Wie eine gute Mutter zu sein hat.

Was sie täglich alles leisten soll.

Dass sie nur entweder für ihr Wohlbefinden oder für das der anderen sorgen kann.

Dass man da eben durch muss.

Das andere es auch nicht leichter haben.

Dass das Leben kein Ponyhof ist.

Und auch kein Zuckerschlecken.

Viele Mütter laufen wie ein Duracell-Häschen auf Speed durch den Alltag und schaffen es nicht, sich die nötigen Pausen zu nehmen.

Das ist Wahnsinn. Nicht gut für die Mama. Nicht gut die Kinder. Und nicht gut für alle drumherum.

Doch wie kannst du es schaffen aus dem Dauerstressmodus auszusteigen und in mehr Leichtigkeit zu kommen?

Denn einfach nur mit dem Vorsatz: „Ab jetzt lebe ich leicht“ ist es nicht getan. Denn die alten Verhaltensmuster sind so stark und sie hatten auch eine Funktion. Wenn du dich gerade im Dauerstress befindest, stelle dir die frage, wofür dich dein Dauerstress bewahrt. Welche Fragen stellst du dir nicht, indem du dir keine Pausen nimmst?

Der erste Schritt ist also, bewust bestimmte Dinge nicht zu machen. Aber nicht, weil du sie an dem Tag nicht schaffst, sondern weil du dir Zeit für dich nimmst.

Vielleicht erstmal für eine Tasse Tee. Und während du den Tee trinkst, machst du nichts, wirklich nichts.

Das auszuhalten ist echt schwer, wenn das Gehirn auf Hochtouren läuft.

Aber ohne bewusstes Nichtstun wird sich kaum mehr Leichtigkeit einstellen.

Denn aus der Pause heraus kann dein eigentliches Ich wieder mehr Raum finden.

Die Frau, die du auch bist. Die, die Träume, Wünsche und Sehnsüchte hat.

Die Frau, die mit ihren Kindern ein Traumleben leben wollte und sich in einer Endlosschleife wiederfand, darf wieder ihre Träume finden.

Je mehr du mit dir selbst verbunden bist, desto erfüllender wird auch dein Familienleben sein.

Und ja, es darf leicht sein.

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Eltern sein ist wunderbar und das Leben mit Kindern könnte so schön sein!
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  • Ums Aufräumen
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  • Workshop 2: Du erfährst, was du genau in einem Konflikt tun kannst, damit dein Kind bereit ist, zuzuhören, ohne dass du Strafen und Zwang anwendest.
  • Workshop 3: Du bekommst ganz konkrete Lösungsstrategien aufgezeigt, die sowohl dich zufrieden machen werden als auch dein Kind.
  • Workshop 4: Du lernst, was du tun kannst, um eine nachhaltige Verbesserung in dein Familienatmosphäre zu schaffen, und zwar ohne dass du dich dafür aufgeben musst. Außerdem erfährst du, wie du leichter und schneller dorthin kommen kannst.
  • Workshop 5: Frage und Antwortrunde mit Dagmar Gericke.

 

Dagmar

Dagmar Gericke von der KINDHEIT IN BEWEGUNG: Ich bin Mutter von vier Kindern im Alter zwischen 6 und 27 Jahren. Außerdem bin ich Kommunikationstrainerin, Theaterpädagogin und Elternbloggerin. Ich bin davon überzeugt, dass wir, indem wir uns selbst und unsere Familien heilen, auch unsere tief zerstrittene Welt heilen. Der Wandel beginnt immer bei uns selbst.

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