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Welches die schwierigste Aufgabe für Mütter ist, an der sie regelmäßig scheitern!

8 Stunden!

Die Zeit lag wie ein langer leerer Teppich vor mir.

Das Hotel hatte ich um 12 Uhr mittags verlassen und mein Zug zurück ging erst abends um acht.

Ich hatte Zeit. Unverplante Zeit in einer anderen Stadt.

Ein seltener Zustand für Mütter, auch für mich.

Noch dazu war ich kinderfrei.

So viele Möglichkeiten, was ich alles tun könnte.

In eine Ausststellung gehen, in die Sauna, ins Kino…

Und ich entschied mich für…..

…nichts!

Ich ließ mich einfach treiben durch die fremde Stadt. Folgte meiner Neugier und meinen Impulse.
Blieb stehen, wenn ich stehen bleiben wollte, ging weiter, wenn ich gehen wollte.

Und auch ohne Plan entdeckte ich so wundervolle Dinge und begegnete interessanten Menschen.

Doch auf die Frage, was ich gesehen hätte, hätte ich nicht viel antworten können.

Diese Zeiten ohne Plan sind so wichtig, denn da können wir uns richtig spüren. Es ist ein Gefühl des totalen Luxus, sich nichts vorzunehmen.

Zeitluxus.

Ich weiß, wie schwer das im Alltag ist.
 
Bin auch gut darin, mir viel vorzunehmen.

Doch für unsere Seele, für unsere Gelassenheit sind die Zeiten des Nichts so wichtig. Da können wir runterkommen, einfach nur wir selbst sein.

Das tut uns gut und unseren Kindern.
 


Kinder wollen keine Mama, die von morgens bis abends Programmpunkte abhakt und durch den Tag eilt.

Noch viel weniger wollen sie selbst ein Programmpunkt sein.

Nichts zu tun ist echt ne schwere Sache.

Unser Monkey Mind, der Affengeist in uns, sucht permanent Beschäftigung.

Versuche mal nur 10 Minuten nichts zu tun. Wirklich nichts.

Ganz schnell wandern die Gedanken zu den nächsten Punkten auf der To Do Liste.

Niemand treibt uns so arg wir wir uns selbst.

Nichtstun als Mutter ist etwas, was wir meist noch lernen dürfen.

“„Nichtstun ist die allerschwierigste Beschäftigung und zugleich diejenige, die am meisten Geist voraussetzt”, schrieb Oscar Wilde dazu.

Täglich Zeiten des Nichtstun zu haben erhöht die Lebensqualität enorm. Für mich war das erst auch eine Herausforderung, gegen meine inneren Antreiber mir das zu erlauben.

Doch gerade an vollen Tagen helfen mir die Nichtstu-Zeiten dabei, gelassen zu bleiben.
 
Bei mir zu bleiben.
 
Und damit auch bei meinen Kindern.

Und so gut wie jeder noch so volle Tag bietet Raum für Nichtstu-Pausen.

Probiere es mal aus.

Denn, wie Astrid Lindgren sagt:

“Und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach dazusitzen und vor sich hinzuschauen.”

Stress hat ganz viel mit innerer Getrieben-Sein zu sein zu tun. Bewusstes Nichtstun erlaubt uns den Ausstieg daraus.

Was noch alles hilft, um im vollen Alltag runterzukommen, dazu habe ich dir ein Video gemacht:

Die 7 besten Stresskiller für Mamas und Papas
 
Wie leicht oder schwer fällt es dir, einfach mal nichts zu tun?
 

Wertschätzung für den Weg der friedvollen Elternschaft

In meine Artikel, Podcasts und Videos fließt viel Herzblut und fachliches Wissen aus meiner Arbeit als Elterncoach, Kommunikationstrainerin und Theaterpädagogin. Mir ist es wichtig, dass diese Impulse für alle Eltern frei zugänglich sind – unabhängig davon, ob du gerade ein Coaching oder einen Kurs buchen kannst oder willst.

Da ich aufgrund einer chronischen Krebserkrankung meine Arbeitskraft gezielt einteilen muss, ist diese freie Aufklärungsarbeit für mich eine Herzensangelegenheit, um trotzdem gesellschaftlich wirksam zu sein. Wenn dir meine Inhalte in deinem Familienalltag weiterhelfen, freue ich mich riesig über ein kleines „virtuelles Trinkgeld“. Es hilft mir, die Zeit und Kosten für dieses Projekt zu decken und es weiterhin lebendig zu halten.

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Hiermit kannst du schon heute ganz unkompliziert starten:


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Täglich ein 3-Minuten-Videoimpuls und eine kleine Aufgabe, die direkt in deinen Alltag passt. Für mehr Gelassenheit und Verbundenheit – Schritt für Schritt.

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Dagmar

Dagmar Gericke von der Feeling Family®: Eltern-Coach, Theaterpädagogin, Kommunikationstrainerin und Mama von 4 Kindern. "Kinder zu bekommen ist nur der Anfang des Elternseins. Die wirkliche Aufgabe liegt daran, uns unser Leben mit unseren Kindern so zu gestalten, dass sich alle in der Familie angenommen und geliebt fühlen. Und das schließt uns selbst mit ein." Willst du mehr über mich wissen? Dann schaue hier: https://feelingfamily.com/about/