Verstehe und reguliere dein Nervensystem - und das deines Kindes
Wie du das emotionale Wohlbefinden von dir und deiner Familie verbesserst, eine harmonische Umgebung schaffst, ohne auf konventionelle, stressverursachende Erziehungsmethoden zurückzugreifen zu müssen.

Jana: Der ganz normale Morgen, der zu viel war
„Mamaaa, der Pulli piekst!“
Jana hörte die Stimme ihres Vierjährigen schon vom Flur.
Er war barfuß, mit zerzausten Haaren und hochrotem Kopf in die Küche gestapft und zerrte sich am Kragen seines neuen Wollpullovers.
„Und wo ist mein Matheheft?! Ich hab’s gestern noch hingelegt!“, rief gleichzeitig ihre Neunjährige aus dem Wohnzimmer.
Jana stand da, mit einem halbgeschmierten Pausenbrot in der einen Hand und der Trinkflasche in der anderen. Die Kaffeemaschine blinkte, die Brotdose war noch offen, und irgendwo im Hintergrund lief die Waschmaschine auf Hochtouren.
Zwei Kinder. Zwei Probleme. Und sie – mitten drin.
„Okay... ganz ruhig bleiben“, flüsterte sie sich selbst zu. Doch in ihrem Körper war längst nichts mehr ruhig.
Ihr Herzschlag beschleunigte sich.
Die Schultern waren hochgezogen, der Kiefer fest.
Ihre Gedanken rasten: „Was zuerst? Wo war dieses blöde Heft? Warum muss der Pulli jetzt kratzen? Ich hab keine Zeit für sowas...“
Sie spürte, wie ihr Atem flach wurde.
Wie eine innere Unruhe sich breit machte.
Und gleichzeitig diese Erschöpfung – dieses Brennen hinter der Stirn, das sich anfühlte wie nach einer durchwachten Nacht, obwohl es gerade mal 7:32 Uhr war.
„Ich will doch nur, dass es heute mal friedlich läuft...“, dachte sie.
Doch dann – ein kurzer Moment der Überforderung, ein falsches Wort von ihrer Tochter, das Geheule des Kleinen – und plötzlich war es da:
„Jetzt reicht’s! Ich kann mich doch nicht zerteilen!“, schrie sie.
Stille.
Zwei Kinderaugenpaare, weit geöffnet.
Und Jana... spürte, wie es ihr den Boden unter den Füßen wegriss.
„Was habe ich da gerade gesagt?“, dachte sie.
Die Hitze der Scham stieg ihr ins Gesicht, heiß und brennend.
Wie durch Watte ließ sie sich auf den Küchenstuhl sinken.
Ihre Hände zitterten leicht. Ihr Atem war noch immer flach.
Und in ihrem Kopf: nur dieser eine Gedanke:
„Warum passiert mir das immer wieder? Ich will das doch gar nicht…“
Was Jana in diesem Moment noch nicht wusste:
Nicht sie war „zu empfindlich“.
Nicht sie war „zu wenig diszipliniert“.
Nicht sie war „zu schwach als Mutter“. Ihr Nervensystem war überlastet.
Im Dauerstress. Im Überlebensmodus.
So wie bei so vielen Müttern – Tag für Tag.
Ist euer Alltag von Unruhe geprägt?
Was genau ist da eigentlich bei Jana passiert?
Und warum passiert so etwas unzähligen Müttern – Tag für Tag?
Warum klappt es selbst mit besten Vorsätzen nicht, ruhig zu bleiben?
Warum rutscht uns trotzdem ein harscher Ton raus, obwohl wir wissen, dass unser Kind gerade eigentlich Nähe bräuchte? Die Antwort liegt nicht im Charakter, nicht in mangelnder Geduld oder fehlender „Selbstbeherrschung“.
Sie liegt eine Etage tiefer.
Im Nervensystem.
Wenn dein Nervensystem in Alarmbereitschaft ist, kannst du nicht mehr klar denken.
Du spürst zwar den Wunsch, liebevoll zu bleiben, aber dein Körper ist längst im Reaktionsmodus.
Genau das ist Jana passiert. Und vielleicht auch dir. Deshalb schauen wir jetzt genauer hin:
Was genau läuft in deinem Körper ab, wenn du gestresst bist – und wie erkennst du, ob auch dein Nervensystem dauerhaft überlastet ist? Lies weiter, wenn du herausfinden möchtest:
– Was das alles mit deinem Nervensystem zu tun hat
– Ob du (wie so viele Mütter) ein überreiztes oder überreguliertes System hast
– Und was du konkret tun kannst, um wieder mehr Ruhe, Verbindung und Gelassenheit in deinen Alltag zu bringen.
Was genau ist da eigentlich bei Jana passiert?
Und warum passiert so etwas unzähligen Müttern – Tag für Tag?
Warum klappt es selbst mit besten Vorsätzen nicht, ruhig zu bleiben?
Warum rutscht uns trotzdem ein harscher Ton raus, obwohl wir wissen, dass unser Kind gerade eigentlich Nähe bräuchte? Die Antwort liegt nicht im Charakter, nicht in mangelnder Geduld oder fehlender „Selbstbeherrschung“.
Sie liegt eine Etage tiefer.
Im Nervensystem.
Wenn dein Nervensystem in Alarmbereitschaft ist, kannst du nicht mehr klar denken.
Du spürst zwar den Wunsch, liebevoll zu bleiben, aber dein Körper ist längst im Reaktionsmodus.
Genau das ist Jana passiert. Und vielleicht auch dir. Deshalb schauen wir jetzt genauer hin:
Was genau läuft in deinem Körper ab, wenn du gestresst bist – und wie erkennst du, ob auch dein Nervensystem dauerhaft überlastet ist? Lies weiter, wenn du herausfinden möchtest:
– Was das alles mit deinem Nervensystem zu tun hat
– Ob du (wie so viele Mütter) ein überreiztes oder überreguliertes System hast
– Und was du konkret tun kannst, um wieder mehr Ruhe, Verbindung und Gelassenheit in deinen Alltag zu bringen.
Selbstcheck: Ist dein Nervensystem überlastet?
Vielleicht fragst du dich jetzt:
"Aber woher soll ich denn wissen, ob mein Nervensystem überlastet ist?"
Die Antwort ist: Dein Körper sagt es dir.
Jeden Tag. Auf seine ganz eigene Weise.
Denn ein überreiztes oder chronisch überfordertes Nervensystem zeigt sich nicht immer laut und dramatisch – oft ist es ganz leise. Und so alltäglich, dass wir es für normal halten.
Viele Mütter tragen ein überaktives Nervensystem mit sich herum wie einen unsichtbaren Rucksack:
Voller Anspannung, innerem Druck, ständiger Wachsamkeit – aber nach außen hin lächelnd und „funktionierend“.
Vielleicht erkennst du dich in einem oder mehreren dieser Anzeichen wieder:
Du fühlst dich oft innerlich unruhig, gehetzt oder „unter Strom“.
Du bist reizbar – auch bei Kleinigkeiten, die dich früher nicht gestört hätten.
Du kannst nicht richtig abschalten, selbst wenn du mal Pause hast.
Du schläfst schlecht oder wachst morgens wie gerädert auf.
Du funktionierst – aber du fühlst dich dabei oft wie ferngesteuert.
Du hast das Gefühl, dich ständig zusammenreißen zu müssen, um nicht laut zu werden.
Kennst du es, dass du über Wochen, oder gar für Monate kaum zur Ruhe kommst?
Fällt es nicht nur dir schwer, dich zu entspannen, sondern auch deine Kinder sich leicht irritieren lassen und ziemlich reizbar sind?
Kennst du solche oder ähnliche Situationen, in denen in deiner Familie ein Wort das andere gibt, aber keiner rechtzeitig die Stopptaste betätigen kann?
Und findest du die Stimmung bei euch allgemein viel zu negativ und hektisch?
Wenn dir dabei jetzt ein paar Gedanken durch den Kopf schießen wie:
„Ja, das kenne ich… das bin ich…“ –
dann lies unbedingt weiter.
Denn das alles sind keine Charakterfehler.
Es sind Signale deines Nervensystems, das dringend nach Entlastung ruft.
Und das Gute ist:
Du kannst lernen, damit anders umzugehen.
Sanfter. Achtsamer. Wirksamer.
Im nächsten Abschnitt erfährst du, was genau im Körper passiert, wenn dein Nervensystem im Überlebensmodus feststeckt – und wie du diesen Kreislauf durchbrechen kannst.
Es ist kein Schalter, den du einfach umlegst.
Aber ein Weg, den du gehen kannst. Schritt für Schritt.
Und du musst ihn nicht allein gehen.

Was dein Nervensystem mit all dem zu tun hat
Und warum es dich nicht sabotiert – sondern beschützen will.
Dein Nervensystem ist wie ein inneres Sicherheitssystem.
Sein Job ist es, dich am Leben zu halten. Immer. Auch wenn das bedeutet, dich aus dem Kontakt zu anderen oder zu dir selbst herauszunehmen, wenn es „zu viel“ wird.
Nach der Polyvagal-Theorie von Stephen Porges ist unser autonomes Nervensystem in drei Reaktionsmodi unterteilt:
1. Sicher und verbunden – der Zustand, in dem du atmen kannst
Hier fühlst du dich innerlich ruhig, präsent, handlungsfähig und verbunden mit dir und anderen.
Dein Körper ist im Gleichgewicht, du kannst klar denken, liebevoll reagieren, kreativ sein.
Hier lebt deine Intuition. Dein Humor. Deine Lösungskraft.
2. Alarm – Kampf oder Flucht
In diesem Zustand bist du gereizt, getrieben, impulsiv. Du spürst Druck, wirst schnell laut oder innerlich unruhig.
Du bist im „Mach endlich!“-Modus.
Der präfrontale Kortex – also der Teil deines Gehirns, der für logisches Denken, Impulskontrolle und Mitgefühl zuständig ist – wird in diesem Moment runtergefahren, weil dein Körper glaubt: Gefahr! Jetzt zählt nur Schnelligkeit.
3. Shut-Down – der innere Rückzug
Wenn der Alarmzustand zu lange dauert, schaltet dein System noch weiter runter. Du funktionierst nur noch.
Fühlst dich erschöpft, leer, manchmal sogar wie betäubt.
Du tust, was getan werden muss – aber du fühlst dich dabei nicht mehr verbunden.
Vielleicht kennst du das: „Ich will einfach nur meine Ruhe.“
Oder: „Ich kann gar nichts mehr fühlen.“ Was dabei wichtig ist:
Diese Reaktionen sind nicht deine Schuld.
Du entscheidest das nicht bewusst. Dein Nervensystem reagiert unterbewusst – sekundenschnell, bevor dein Verstand überhaupt dazukommt.
Gerade Mütter mit hoher Verantwortung, wenig Pause, wenig Schlaf und viel Multitasking rutschen häufig in diese Zustände – und bleiben dort oft viel länger, als es ihnen guttut.
Aber – und das ist die gute Nachricht –:
Du kannst lernen, früher zu erkennen, in welchem Zustand du bist.
Du kannst lernen, deinem Nervensystem wieder Sicherheit zu signalisieren, sodass du zurück in Verbindung kommst – mit dir selbst und deinen Kindern.
Das ist kein Hokuspokus. Das ist Neurobiologie.
Und genau darum geht es in meinem Kurs: Harmonie im Nervensystem – Der Schlüssel für eine entspannte Familien.

Ein disreguliertes Nervensystem im Alltag
Die meisten Eltern befinden sich fast während des ganzen Tages in einem hochaktiven Zustands ihres Nervensystems.
Ein Stressmoment jagt den nächsten, ohne dass die notwendige Erholung eintritt.
Doch für eine gesunde Balance braucht unser Nervensystem beides: Momente der Aktivität und, ja, durchaus auch mal stressige Momente und es braucht Momente der Erholung und Ruhe.
Fehlt diese Balance, dann kann das nicht nur zu chronischer Erschöpfung und Gereiztheit führen, sondern langfristig krank machen und die Beziehungen in der Familie ernsthaft stören.

Die Auswirkungen eines disregulierten Nervensystems
Ein disreguliertes Nervensystem kann zu verschiedenen Problemen sowohl bei Eltern als auch bei Kindern führen.
Symptome eines disregulierten Nervensystems können sich bei Erwachsenen und Kindern jedoch unterschiedlich äußern.
Bei Eltern zum Beispiel durch:
- Chronische Müdigkeit oder Erschöpfung
- Schlafstörungen oder unruhiger Schlaf
- Häufige Kopfschmerzen oder Migräne
- Erhöhte Reizbarkeit oder schnelles Ärgern
- Angstzustände
- Depressive Verstimmungen
- Schwierigkeiten bei der Konzentration
- Gesteigerte Sorge oder Besorgnis
- Häufiges Gefühl der Überforderung
- Geringe Stressresistenz
- Verdauungsprobleme oder Magenbeschwerden
- Veränderte Essgewohnheiten oder Appetitlosigkeit
- Vermindertes sexuelles Interesse Gefühl
Hilflosigkeit
Körperliche Anspannung oder Muskelverspannungen
Vermindertes Energielevel
Schwierigkeiten, positive Gefühle zu empfinden
Bei Kindern kann sich ein disreguliertes Nervensystem äußern durch:
Häufige Wutanfälle oder Aggressionen auch jenseits des Kleinkindalters
Ängstlichkeit oder Furchtsamkeit
Schlafprobleme oder Albträume
Konzentrationsschwierigkeiten oder Ablenkbarkeit
Häufiges Weinen oder emotionale Ausbrüche Stimmungsschwankungen
Starke Anhänglichkeit
Körperliche Beschwerden wie Bauchschmerzen oder Kopfschmerzen ohne medizinische Ursache
Überempfindlichkeit auf Sinnesreize
Geringes Selbstwertgefühl
Hyperaktives oder impulsives Verhalten
Unser Nervensystem ist so ziemlich die Grundlage von allem, was in unserem Körper geschieht.
Es bildet die Brücke zwischen Körper, Verstand und Psyche.
Diese Wechselwirkung nicht nur zu verstehen, sondern aktiv beeinflussen zu können kann unser Leben transformieren.
Stell dir vor, du könntest die Atmosphäre in deiner Familie verändern – mit einem tieferen Verständnis für etwas, das wir alle in uns tragen: Unser Nervensystem.
Lisa: Die Last, die keiner sieht
Jeden Abend sank Lisa völlig erschöpft aufs Sofa.
Ihr Partner fragte, warum sie so abwesend sei – aber sie hatte keine Kraft mehr, zu antworten.
Denn in ihrem Kopf lief noch immer die Endlos-To-do-Liste: Brotdosen, Elternabend, Wäsche, Hausaufgaben, Arzttermine … Selbst wenn endlich Ruhe im Haus war, war in ihr keine Ruhe. Ihre Schultern schmerzten, sie fühlte sich leer und gleichzeitig wie auf Daueralarm.
Sie dachte, mit ihr stimmt etwas nicht. Dabei war ihr Nervensystem nur schon viel zu lange im Überlebensmodus.
Als sie begann, ihrem Körper jeden Tag kleine Momente von Sicherheit und Entspannung zu schenken, veränderte sich alles:
Die Geräuschkulisse im Kopf wurde leiser. Ihre Geduld kehrte zurück. Und zum ersten Mal seit Jahren … konnte sie einfach durchatmen.
Warum ist ein reguliertes Nervensystem so wichtig?
Ein ausgewogenes Nervensystem ermöglicht es Eltern und Kindern, besser mit Stress und Herausforderungen umzugehen.
Statt impulsiv oder übermäßig emotional zu reagieren, können sie ruhig und überlegt handeln.
Die wichtigsten Personen hier für Kinder sind ihre Eltern: Kinder lernen durch Beobachtung.
Wenn Eltern zeigen, wie man sein Nervensystem effektiv reguliert, lernen Kinder diese wichtigen Fähigkeiten für ihre eigene emotionale und psychologische Entwicklung.
Ein ruhiges und ausgeglichenes Nervensystem der Eltern ist grundlegend, um ein friedliches Zusammenleben mit den Kindern zu ermöglichen.
Genau darum geht es im bewährten 4-wöchigen Onlinekurs "Harmonie im Nervensystem – Der Schlüssel für eine entspannte Familie.
In diesem Kurs lernst du, wie du durch die Kenntnis deines Nervensystems und das deiner Kinder zu einem ruhigeren, harmonischeren Familienleben beitragen kannst.
Die Methoden und Empfehlungen dieses Kurses basieren auf den neuesten Erkenntnissen der relationalen Neurowissenschaft und zielen darauf ab, Eltern praktische Werkzeuge an die Hand zu geben, um sowohl ihre eigenen als auch die Bedürfnisse ihrer Kinder besser zu verstehen und zu unterstützen.
Es sind bewährte Übungen, die ich auch meinen Coaching-Klientinnnen mitgebe und die sie erfolgreich anwenden, von denen auch du jetzt profitieren kannst.
In nur 4 Wochen wirst du nicht nur verstehen, wie dein Nervensystem funktioniert, sondern du wirst auch wissen, welche Strategie in welchen Situationen wirklich hilft.
Mit dem Kurs bekommst du einen vollen Werkzeugkasten an hilfreichen Übungen und Strategien, die wirklich helfen, in Balance zu kommen.
Du bist danach in der Lage, die Sprache des Nervensystem nicht nur bei dir zu verstehen, sondern auch die Signale vom Kind richtig zu deuten, so dass du rechtzeitig deinem Kind helfen kannst, wieder in Balance zu kommen.

Und auf diese Reise begibst du dich in den 4 Wochen:
Woche 1: Entdecke die Geheimnisse des Nervensystems
In der ersten Woche tauchen wir ein in die faszinierende Welt des autonomen Nervensystems.
Du erfährst, wie es unsere Reaktionen auf Stress beeinflusst und wie es möglich ist, bewusst Einfluss darauf zu nehmen.
Es geht um die Grundlagen der Polyvagal-Theorie und wie diese unser emotionales Erleben und unsere Beziehungen prägt.
Du wirst verstehen, warum manchmal kleine Dinge große Wirkungen haben können und wie du dein Nervensystem gezielt beruhigen kannst.
Woche 2: Stress erkennen und bewältigen
Die zweite Woche steht im Zeichen der Stressbewältigung.
Du lernst, Stresssignale bei dir und deinen Kindern frühzeitig zu erkennen und effektiv zu reagieren.
Mit praktischen Übungen und Techniken zeige ich dir, wie du deine Reaktionen in Stresssituationen besser steuern und somit ein angenehmeres Familienumfeld schaffen kannst.
Woche 3: Techniken zur Regulation des Nervensystems
In dieser Woche konzentrieren wir uns auf konkrete Techniken zur Regulation des Nervensystems.
Du bekommst einfache, aber wirkungsvolle Tools an die Hand, wie Achtsamkeitsübungen und Atemtechniken, die du im Alltag anwenden kannst.
Diese Übungen sind nicht nur für dich, sondern auch für deine Kinder geeignet und helfen euch beiden, in Balance zu bleiben.
Woche 4: Aufbau einer sicheren und vertrauensvollen Beziehung
Die letzte Woche des Kurses widmet sich der Stärkung deiner Beziehung zu deinen Kindern. Wir besprechen, wie du ein Umfeld des Vertrauens und der Sicherheit schaffen kannst, und welche Rolle das Nervensystem dabei spielt.
Du erfährst, was Brain-Body-Parenting ist und du lernst, wie du durch bewusste Kommunikation und Verständnis für die Bedürfnisse deiner Kinder die Basis für eine harmonische Beziehung legst.
Was du durch den Kurs gewinnen kannst:
Stell dir vor, wie es wäre, wenn du und deine Kinder weniger Stress erleben würden und mehr Gelassenheit in eurem Alltag herrschen würde.
Dieser Kurs bietet dir die Tools und das Wissen, um genau das zu erreichen.
Es geht nicht nur um Theorie, sondern um praktische Anwendungen, die du direkt in deinen Alltag integrieren kannst.
Das bessere Verständnis und die Fähigkeit zur Regulierung des eigenen Nervensystems können sowohl für Eltern als auch für Kinder signifikante positive Veränderungen bewirken.
Für Eltern: Verbesserte Stressbewältigung: Eltern, die ihr Nervensystem regulieren können, erleben weniger Stress und sind besser in der Lage, mit stressigen Situationen umzugehen.
Emotionale Stabilität: Sie entwickeln eine größere emotionale Stabilität und sind weniger anfällig für Stimmungsschwankungen.
Gesteigerte Resilienz: Die Fähigkeit, sich schneller von Rückschlägen zu erholen, wird gestärkt.
Bessere Schlafqualität: Durch Entspannungstechniken und Stressabbau kann sich der Schlaf verbessern.
Effektivere Kommunikation: Ein ausgeglichenes Nervensystem ermöglicht klarere und ruhigere Kommunikation mit Partnern und Kindern.
Verbesserte Beziehungen: Eine ruhigere und ausgeglichenere Haltung trägt zu harmonischeren Beziehungen bei.
Gesteigertes Wohlbefinden: Regelmäßige Übungen zur Regulierung des Nervensystems können das allgemeine Wohlbefinden verbessern.
Verminderte körperliche Beschwerden: Viele körperliche Symptome, die durch Stress verursacht werden, wie Kopfschmerzen oder Magenbeschwerden, können sich verringern.
Für Kinder: Bessere emotionale Regulation: Kinder lernen, ihre Emotionen besser zu verstehen und zu kontrollieren.
Reduziertes Stresserleben: Kinder, die Techniken zur Regulierung ihres Nervensystems erlernen, können Stress besser bewältigen.
Verbesserte Konzentrationsfähigkeit: Ein ausgeglichenes Nervensystem unterstützt die Konzentration und Aufmerksamkeit.
Stärkere Resilienz: Kinder entwickeln eine bessere Fähigkeit, mit Herausforderungen und Rückschlägen umzugehen.
Bessere soziale Interaktionen: Kinder, die weniger gestresst sind, interagieren oft positiver mit Gleichaltrigen und Erwachsenen.
Verbesserung im schulischen Umfeld: Geringerer Stress und bessere Konzentration können sich positiv auf die schulische Leistung auswirken.
v Gesteigertes Selbstwertgefühl: Kinder, die lernen, ihr Nervensystem zu regulieren, können ein stärkeres Selbstbewusstsein entwickeln. Verbesserte Schlafqualität: Entspannungstechniken und Stressabbau können auch bei Kindern zu einem ruhigeren und erholsameren Schlaf führen.
Das Erlernen dieser Fähigkeiten und das Anwenden einfacher Übungen zur Selbstregulierung bieten Eltern und Kindern also eine wertvolle Ressource, um ihr tägliches Leben und ihre Beziehungen zu verbessern.
Die Anmeldung für den Kurs "Harmonie im Nervensystem – Der Schlüssel für eine entspannte Familie" ist jetzt zum Aktionspreis möglich.
Julia: Vom Ausbruch zur Verbindung
An diesem Tag schloss sich Julia im Bad ein.
Ihre beiden Kinder schrien sich im Wohnzimmer an – und sie spürte, wie es in ihr brodelte wie in einem Vulkan.
Sie wollte schreien, weinen, einfach nur fliehen. Und als sie schließlich laut wurde, kam danach wieder dieses Gefühl: Versagen.
Was sie damals nicht wusste: Das war kein Mangel an Willenskraft oder Liebe. Das war ihr Nervensystem im Ausnahmezustand.
Als sie lernte, ihr Nervensystem sanft zu regulieren, veränderte sich alles: Ihr Körper hörte auf, überall Gefahr zu wittern.
Die Wutanfälle ihrer Kinder wurden zu Momenten von Nähe.
Und sie wurde zu der ruhigen, liebevollen Mama, die sie immer sein wollte.
Für wen ist dieser Kurs geeignet?
Für alle Eltern, die bereit sind, etwas dafür zu tun, damit sich ihr Alltag verbessert.
Du bekommst in dem Kurs sehr wirksame Strategien mit. Wichtig ist, dass du sie wirklich anwendest und dich mit den Kursmaterialien beschäftigst.
Ich weiß, wie unglaublich lebensverändernd das tiefe anwendbare Wissen über das Nervensystem sein kann.
Damit es auch dein Leben positiv verändern kann, braucht es deine regelmäßige Praxis. Und dann kann das Wunder des Nervensystems seine heilende Wirkung entfalten.
Für wen ist dieser Kurs nicht geeignet?
Wenn du nicht bereit bist, an dir zu arbeiten.
Veränderungen geschehen dadurch, dass wir aktiv etwas machen und für uns und unsere Kinder losgehen.
Der Kurs ist auch nicht das Richtige, wenn du gerade an einer Depression, einer posttraumatischen Belastungsstörung oder einer anderen schweren psychischen Erkrankung leidest.
Ich arbeite traumasensibel, doch brauchst du in dem Fall eine intensivere Begleitung.
Dieser Kurs ist keine therapeutische Behandlung und stellt keinen Ersatz für eine Therapie dar.
Auch bei schweren körperlichen Erkrankungen hole vorher den Rat deines Arztes ein.
Was beinhaltet dieser Kurs praktisch genau:
- 4 Module, die nacheinander freigeschaltet werden und aufeinander aufbauen.
- 20 Videolektionen in den Modulen.
- Viele einfach umsetzbare Übungen zur Regulation des Nervensystems
- Checklisten, anhand derer du deine individuelle Prägung deines Nervensystem erkennen kannst, ebenso wie die deines Kindes.
- 4 Workbook, eines für jedes Modul für den Kurs mit zusätzlichen Infos und Merkblättern
- Audioübungen zur Regulation. Folge einfach dem Audio.
- Wertvolle Bonusse, die dich zusätzlich unterstützen
Überblick über die 4 Module:
Modul 1: Einführung in das autonome Nervensystem und die Polyvagal-Theorie:
- Grundlagen des autonomen Nervensystems.
- Verständnis der Polyvagal-Theorie und ihre Auswirkungen auf Emotionen und Beziehungen.
- Einfluss des Nervensystems auf das Verhalten und die Gefühle von Eltern und Kindern.
Modul 2: Erkennung und Umgang mit Stress:
- Identifizierung von Stressauslösern bei Eltern und Kindern.
- Praktische Übungen zur Selbstwahrnehmung und Stresserkennung.
- Auswirkungen von Stress auf die Familie und Eltern-Kind-Beziehung.
Modul 3: Techniken zur Regulation des Nervensystems:
- Atemtechniken und Achtsamkeitsübungen zur Beruhigung des Nervensystems.
- Anwendung dieser Techniken in alltäglichen Situationen.
- Unterstützung der Kinder bei der Regulation ihres eigenen Nervensystems.
Modul 4: Aufbau einer sicheren und vertrauensvollen Beziehung:
- Förderung von Sicherheit und Vertrauen in der Eltern-Kind-Beziehung.
- Verbesserung der Kommunikation und Reduzierung von Konflikten.
- Praktische Beispiele und Fallstudien für den Familienalltag.
Mit starken Bonussen! Mehr dazu weiter unten.
Nutze die Chance für deinen ganz normallen Alltag, der dadurch spürbar leichter wird.. Du wirst nicht nur etwas über das Nervensystem lernen, sondern auch, wie du diese Kenntnisse nutzen kannst, um das Leben deiner Familie bereichernder und entspannter zu gestalten.
Das sagen Teilnehmerinnen:
HOCH
Ich liebe deine Texte und deine Perspektive ;)! Du tust mir so gut. Sie machen mein Herz lachen, weil sie sogar das Kind in mir ansprechen, dass ja auch nur geliebte Menschen sich fühlen wollten.
AF
Liebe Dagmar, es ist toll, dass es so jemanden wie dich gibt, der uns sein Wissen weiter gibt.
ALSO
Heute kam ich endlich dazu, die Videos von letzter Woche anzuschauen. Ich konnte da wirklich soooo viel wieder für mich herausnehmen. Wirklich immer zu schauen, welches Bedürfnis steht hinter dem Verhalten des Gegenübers und eines Selbst.
Diese großen Bonusse gibt es mit dazu:
Das sagen Kundinnen:
Und übrigens deine Meditation zu den Gefühlen (also die Gefühle im Körper spüren und dann „auflösen“), das hat ganz wunderbar geklappt, sogar nach einem heftigen Streit zwischen meinen Kindern vor dem Einschlafen. Da ich diese Übung mit Ihnen vor der Meditation gemacht habe, die wir sowieso fast jeden Abend machen.
...ach wie schön ist es, wenn dann dieses „Jaaaa“ tief aus den Kindern kommt, wenn man sich zum Kern ihrer Gefühle oder Probleme durchgefragt und durchgewurscht hat. Und es ist wie du sagst, es braucht oft gar keine Lösung oder einen Lösungsvorschlag von uns, die Kinder sind so einfach nach diesem Prozess des Herausfindens, was grade mit ihnen los ist. Das hat uns ein paar sehr nette Momente verschafft.
Es ist so schön auf diesem Weg zu sein. Das Universum, das es dabei zu erkunden und zu entdecken gibt, ist hundert, nein tausendmal größer und schöner, als ich es jemals geahnt hätte. Ich bin so unendlich dankbar, dass ich eine Mama sein darf. Seine Mama.
Danke. Einfach danke, für jeden Wegweiser und jeden Proviant. Die Reise ist noch lange nicht beendet. Es ist einfach ein großes, tolles Abenteuer.

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Harmonie im Nervensystem
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Ratenzahlung möglich
Häufig gestellte Fragen:
Kann ich auch in Raten zahlen?
Meine Kinder sind noch ganz klein bzw. schon etwas älter. Ist der Kurs überhaupt etwas für mich?
Wieviel Zeit kann ich täglich für den Kurs rechnen?
Wie funktioniert die Bezahlung?
Über Dagmar Gericke
Dagmar Gericke ist Theaterpädagogin, Kommunikationstrainerin und Elterncoach. Außerdem ist sie Mutter von 4 Kindern im Alter zwischen 13 und 33 Jahren.
Mütter stehen heute vor großen Herausforderungen. Das Leben ist sehr komplex geworden. Partnerschaft, Beruf, Kinder nehmen viel Raum an. Oft bleibt bei all dem kaum noch Platz für sie selbst als Mutter und als Frau.
Es ist kein Wunder, dass viele Mütter an einen Punkt kommen, an dem sie einfach nicht mehr können.
Dagmars Vision ist es, Mütter, die gerade außerhalb ihrer Kraft und erschöpft sind, dabei zu unterstützen, ihren Weg zu finden. Es macht ihr eine unglaubliche Freude, eine Art Geburtshelferin für ein entspanntes glückliches Muttersein zu sein. Wenn sie dazu beitragen kann, dass Mütter ihren eigenen Weg gehen und dass sie im Einklang mit ihren und den Bedürfnissen ihrer Familie sind, dann macht sie das glücklich.
Das ist eine große Aufgabe, denn das Leiden am Muttersein steckt immer noch so tief in unserer Kultur. Und ist ein schweres Erbe für die Kinder und erschwert eine unbelastete Bindung. Kinder wollen glückliche Mütter und keine Mütter, die sich aufopfern.
Dagmar Gericke ist davon überzeugt, dass wir, indem wir uns selbst und unsere Familien heilen, auch unsere tief zerstrittene Welt heilen. Der Wandel beginnt immer bei uns selbst.
Zum Wandel gehört für sie auch, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
Und da sich das Leben fortwährend entwickelt und verändert, braucht sie mit ihrer Familie immer wieder Zeiten der Besinnung auf das, was ihr wirklich wichtig ist und wohin sie ihre Visionen führen und wie sie ihnen folgen kann.
Sich diesen Raum zu nehmen und ihn zu leben, das ist für sie Freiheit.