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	Kommentare zu: Der Tod meines Vater und die Reise ins Innerste meiner Kindheit	</title>
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	<description>Leichtigkeit und Freude mit Kindern leben - &#34;Kindheit in Bewegung&#34;</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Mar 2026 13:23:56 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Die Vaterwunde verstehen: Wie alte Verletzungen bis heute wirken und wie sie heilen		</title>
		<link>https://kindheitinbewegung.net/der-tod-meines-vater-und-die-reise-ins-innerste-meiner-kindheit/#comments/600</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die Vaterwunde verstehen: Wie alte Verletzungen bis heute wirken und wie sie heilen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2025 11:37:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] schrieb darüber in meinem Blogartikel „Der Tod meines Vaters und die Reise ins Innerste meiner Kindheit“.Erst sein Tod brachte mich dazu, mich den alten Gefühlen wirklich zu [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] schrieb darüber in meinem Blogartikel „Der Tod meines Vaters und die Reise ins Innerste meiner Kindheit“.Erst sein Tod brachte mich dazu, mich den alten Gefühlen wirklich zu [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Nicole		</title>
		<link>https://kindheitinbewegung.net/der-tod-meines-vater-und-die-reise-ins-innerste-meiner-kindheit/#comments/579</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2025 19:49:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als ich diese Zeilen las, kam es mir vor, als hätte jemand über meinen Vater geschrieben. Er war die Nachkriegsgeneration, 1950 geboren und ebenfalls voller furchtbarer Generationenkonflikte und dazu noch ganz eigener, wirklich schlimmer Dramen. Als er vor etwas über 2 Jahren starb, brach in mir eine Welt zusammen, dabei war auch unsere Beziehung zeitlebens mehr als schwierig. Am Ende wurde er &quot;altersmilde&quot;, wie ich zu pflegen sage, aber den größten Teil meines Lebens war er streng, jähzornig, cholerisch, laut, angsteinflößend, narzistisch und auf der anderen Seite so verletzlich und auf der Suche nach jemandem, der ihn uneingeschränkt liebt und anerkennt. Ich wollte mein Leben lang diese Person sein, konnte es aber nicht, weil er mich nicht ließ. Dennoch gab es da dieses unbändige Band zwischen uns und noch heute behaupte ich; &quot; Er war der wichtigste Mensch meines Lebens nach meinem Ehemann und ich war die Einzige, die seine Verletzlichkeit sah&quot; Und auch ich habe mein Leben lang darauf gewartet, dass er sich zu diesem liebevollen, verantwortungsbewußten und fürsorglichen Vater entwickelt, der er jedoch nie wurde. Noch heute ist sein Tod eine große Baustelle für mich und lässt mich immer wieder in Tränen ausbrechen, sooft ich darüber nachdenke oder damit konfrontiert werde....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich diese Zeilen las, kam es mir vor, als hätte jemand über meinen Vater geschrieben. Er war die Nachkriegsgeneration, 1950 geboren und ebenfalls voller furchtbarer Generationenkonflikte und dazu noch ganz eigener, wirklich schlimmer Dramen. Als er vor etwas über 2 Jahren starb, brach in mir eine Welt zusammen, dabei war auch unsere Beziehung zeitlebens mehr als schwierig. Am Ende wurde er &#8220;altersmilde&#8221;, wie ich zu pflegen sage, aber den größten Teil meines Lebens war er streng, jähzornig, cholerisch, laut, angsteinflößend, narzistisch und auf der anderen Seite so verletzlich und auf der Suche nach jemandem, der ihn uneingeschränkt liebt und anerkennt. Ich wollte mein Leben lang diese Person sein, konnte es aber nicht, weil er mich nicht ließ. Dennoch gab es da dieses unbändige Band zwischen uns und noch heute behaupte ich; &#8221; Er war der wichtigste Mensch meines Lebens nach meinem Ehemann und ich war die Einzige, die seine Verletzlichkeit sah&#8221; Und auch ich habe mein Leben lang darauf gewartet, dass er sich zu diesem liebevollen, verantwortungsbewußten und fürsorglichen Vater entwickelt, der er jedoch nie wurde. Noch heute ist sein Tod eine große Baustelle für mich und lässt mich immer wieder in Tränen ausbrechen, sooft ich darüber nachdenke oder damit konfrontiert werde&#8230;.</p>
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		<title>
		Von: Dagmar		</title>
		<link>https://kindheitinbewegung.net/der-tod-meines-vater-und-die-reise-ins-innerste-meiner-kindheit/#comments/573</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dagmar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2024 11:44:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://kindheitinbewegung.net/der-tod-meines-vater-und-die-reise-ins-innerste-meiner-kindheit/#comments/572&quot;&gt;Kerem&lt;/a&gt;.

Mein tiefes Mitgefühl für dich. Diese Zeit nach dem Tod eines Elternteils kann so viel in uns aufbrechen. Ich wünsche dir, dass du mitfühlende Menschen an deiner Seite hast, die dich auffangen.
Und gleichzeitig kann all das sehr heilend seien, wenn wir uns mit dem verbinden, wonach wir uns als Kind gesehnt haben.
Alles Liebe
Dagmar]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://kindheitinbewegung.net/der-tod-meines-vater-und-die-reise-ins-innerste-meiner-kindheit/#comments/572">Kerem</a>.</p>
<p>Mein tiefes Mitgefühl für dich. Diese Zeit nach dem Tod eines Elternteils kann so viel in uns aufbrechen. Ich wünsche dir, dass du mitfühlende Menschen an deiner Seite hast, die dich auffangen.<br />
Und gleichzeitig kann all das sehr heilend seien, wenn wir uns mit dem verbinden, wonach wir uns als Kind gesehnt haben.<br />
Alles Liebe<br />
Dagmar</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Kerem		</title>
		<link>https://kindheitinbewegung.net/der-tod-meines-vater-und-die-reise-ins-innerste-meiner-kindheit/#comments/572</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kerem]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2024 23:03:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich hab deinen Artikel gelesen und bin in Tränen ausgebrochen. Mein Vater ist vor einer Woche verstorben und hat weitgehenst durch Abwesenheit geglänzt, dazu war er, speziell in den letzten 10 Jahren, ein sehr kalter und egoistischer Mensch (wobei das ohnehin grundlegende Charakterzüge von ihm waren) .
Speziell der Absatz nach der Überschrift &quot;Und dann konnte ich nicht mehr aufhören zu weinen&quot; hat dermaßen perfekt meine eigenen Gefühle beschrieben, dass bei mir sämtliche Dämme gebrochen sind. Ich hätte nicht gedacht dass jemand dermaßen 1 zu 1 das Gleiche wie ich empfindet. Auch nach einer Woche kann ich nicht aufhören zu weinen. Im Moment seines Todes wurde ich plötzlich wieder zu einem Kind (ich bin 37) , hab seinen Arm umklammert und hemmungslos nach meinem Papa geschrien. Ein bitteres Ende einer bitteren Beziehung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab deinen Artikel gelesen und bin in Tränen ausgebrochen. Mein Vater ist vor einer Woche verstorben und hat weitgehenst durch Abwesenheit geglänzt, dazu war er, speziell in den letzten 10 Jahren, ein sehr kalter und egoistischer Mensch (wobei das ohnehin grundlegende Charakterzüge von ihm waren) .<br />
Speziell der Absatz nach der Überschrift &#8220;Und dann konnte ich nicht mehr aufhören zu weinen&#8221; hat dermaßen perfekt meine eigenen Gefühle beschrieben, dass bei mir sämtliche Dämme gebrochen sind. Ich hätte nicht gedacht dass jemand dermaßen 1 zu 1 das Gleiche wie ich empfindet. Auch nach einer Woche kann ich nicht aufhören zu weinen. Im Moment seines Todes wurde ich plötzlich wieder zu einem Kind (ich bin 37) , hab seinen Arm umklammert und hemmungslos nach meinem Papa geschrien. Ein bitteres Ende einer bitteren Beziehung.</p>
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		Von: Blogparade: Als Familie durch eine Krise kommen		</title>
		<link>https://kindheitinbewegung.net/der-tod-meines-vater-und-die-reise-ins-innerste-meiner-kindheit/#comments/84</link>

		<dc:creator><![CDATA[Blogparade: Als Familie durch eine Krise kommen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2018 09:59:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Es war ein herrlicher warmer Maientag. Ich verbrachte den Nachmittag mit meinen Kindern im Park und freute mich daran, dass die Sonne endlich den Regen vertrieb. Wir kamen gerade zu Hause an, als das Telefon klingelte. Meine Mutter. „Papa ist gerade gestorben“, sagte sie leise.  „Ich bin gleich bei dir“, antwortete ich. Weiterlesen [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Es war ein herrlicher warmer Maientag. Ich verbrachte den Nachmittag mit meinen Kindern im Park und freute mich daran, dass die Sonne endlich den Regen vertrieb. Wir kamen gerade zu Hause an, als das Telefon klingelte. Meine Mutter. „Papa ist gerade gestorben“, sagte sie leise.  „Ich bin gleich bei dir“, antwortete ich. Weiterlesen [&#8230;]</p>
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