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	Kommentare zu: Warum die Frage nach dem Warum dein Kind überfordert!	</title>
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	<description>Leichtigkeit und Freude mit Kindern leben - &#34;Kindheit in Bewegung&#34;</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 May 2025 08:40:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Claudia Pfitzenmeier		</title>
		<link>https://kindheitinbewegung.net/warum-fragen-behindern-die-kommunikation/#comments/475</link>

		<dc:creator><![CDATA[Claudia Pfitzenmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 07:42:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich erinnere mich noch gut an diese blöden &quot;Warum-fragen und hab sie immer verabscheut. Bei meinen Kindern hab ich diese vermieden, wann immer es ging. Ebenso, wenn es heißt, &quot;So bist Du immer&quot; da fühle ich mich zementiert. Darum vermeide ich auch diese Ausdrucksweise. Jedenfalls, toller Artikel.
LG Claudia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich erinnere mich noch gut an diese blöden &#8220;Warum-fragen und hab sie immer verabscheut. Bei meinen Kindern hab ich diese vermieden, wann immer es ging. Ebenso, wenn es heißt, &#8220;So bist Du immer&#8221; da fühle ich mich zementiert. Darum vermeide ich auch diese Ausdrucksweise. Jedenfalls, toller Artikel.<br />
LG Claudia</p>
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		<title>
		Von: Sarah		</title>
		<link>https://kindheitinbewegung.net/warum-fragen-behindern-die-kommunikation/#comments/449</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sarah]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2021 21:55:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dass Kinder diese komplexe Frage schlecht verstehen - und noch viel schlechter beantworten können, das leuchtet ja irgendwo ein. Ich muss aber sagen, dass die Bewertung des&quot;Warum&quot; doch viel mehr eine Frage der eigenen Interpretation bzw. damit verbundenen Gefühle ist. Und das ist beim Kind nicht anders!
Ich selbst empfinde &quot;Warum&quot; - Fragen als wahnsinnig entlastend, weil sie eben auch suggerieren, dass man ernst genommen wird. Je nachdem, wie man eben selbst (auch innerhalb der Familie) kommuniziert. Wir meinen &quot;Warums&quot; immer ernst und liebevoll, daher empfinde ich diese Frage als kein bisschen negativ.
Für mich ist es genau das Gleiche, wie das alternativ genannte &quot;Wofür&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Kinder diese komplexe Frage schlecht verstehen &#8211; und noch viel schlechter beantworten können, das leuchtet ja irgendwo ein. Ich muss aber sagen, dass die Bewertung des&#8221;Warum&#8221; doch viel mehr eine Frage der eigenen Interpretation bzw. damit verbundenen Gefühle ist. Und das ist beim Kind nicht anders!<br />
Ich selbst empfinde &#8220;Warum&#8221; &#8211; Fragen als wahnsinnig entlastend, weil sie eben auch suggerieren, dass man ernst genommen wird. Je nachdem, wie man eben selbst (auch innerhalb der Familie) kommuniziert. Wir meinen &#8220;Warums&#8221; immer ernst und liebevoll, daher empfinde ich diese Frage als kein bisschen negativ.<br />
Für mich ist es genau das Gleiche, wie das alternativ genannte &#8220;Wofür&#8221;.</p>
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		<title>
		Von: Xaver		</title>
		<link>https://kindheitinbewegung.net/warum-fragen-behindern-die-kommunikation/#comments/151</link>

		<dc:creator><![CDATA[Xaver]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2018 06:56:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nachdem ich den Artikel jetzt noch ein zweites Mal gelesen habe muss ich sagen, dass ich mit nur wenig übereinstimmen kann:

1) Die Prämisse &quot;Erwachsene finden auch &#039;Warum&#039; Fragen schlimm&quot; trifft nur auf Erwachsene zu, denen das Nachdenken über das eigene Handeln zu anstrengend ist oder die sich für ihre Motivation schämen.

2) Ich weiss nicht, ob Warum fragen ein &quot;Machtgefälle zementieren&quot; - das macht aber noch Sinn. Falls das so ist, ist das jedoch etwas positives. Mit einer gleichrangigen Person zu umzugehen ist wesentlich schwieriger als wenn die Hackordnung klar ist. Wenn man versucht, sich als gleichrangig zu seinen Kindern hinzustellen, dann bekommt man jeden Tag eine Machtprobe ab, mit denen die Kinder versuchen die Verhältnisse zu klären - nicht aus Böswilligkeit sondern weil es für sie einfacher ist. Das Eltern das letzte Wort haben bedeutet ja nicht, dass die Meinung von Kindern nicht zählt oder dass Eltern jedes Mal in ihrem Sinne entscheiden.

3) Ich will, dass meine Kinder über ihr Handeln nachdenken. Über ihre Beweggründe zu sprechen ist eine wichtige Fähigkeit. Manchmal erlauben wir unserer Großen etwas, das wir eigentlich verboten hatten weil sie einen super Grund dafür anbringt. Ein riesiges Erfolgserlebnis.

4) Etwas Zeit verstreichen lasse zwischen Vorfall und Reaktion ist nur gut, wenn man sich so schlecht im Griff hat dass man den Kindern etwas antut. Ansonsten muss die Reaktion sofort kommen, damit eine klare Verbindung zwischen Missetat und Konsequenz hergestellt werden kann. Wer seinen Hund bestraft, 10 Minuten nachdem er nach einem gebissen hat, zieht ein verunsichertes und aggressives Tier heran. Ist bei Kindern - insbesondere bevor sie sprachsicher sind - nicht anders.

5) Die Handlungsempfehlungen am Ende sind nicht schlüssig. Es wird tatsächlich empfohlen, statt &quot;Warum&quot; ein &quot;Wofür&quot; zu verwenden. Dann wird betont, dass damit ja nach der Absicht und nicht nach der Ursache gefragt wird. Absicht fragen - gut. Ursache klären - schlecht. Nur dass die restlichen drei Empfehlungen genauch auf &quot;Ursache klären&quot; abziehlen. Vermutlich ist auch &quot;Wieso hast du das gemacht&quot; OK, solange es nur nicht das Wort &quot;Warum&quot; enthält.

Naja.. wir fragen eh meistens &quot;Was hast du dir dabei gedacht?&quot; - also betrifft uns der Artikel nur am Rande.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich den Artikel jetzt noch ein zweites Mal gelesen habe muss ich sagen, dass ich mit nur wenig übereinstimmen kann:</p>
<p>1) Die Prämisse &#8220;Erwachsene finden auch &#8216;Warum&#8217; Fragen schlimm&#8221; trifft nur auf Erwachsene zu, denen das Nachdenken über das eigene Handeln zu anstrengend ist oder die sich für ihre Motivation schämen.</p>
<p>2) Ich weiss nicht, ob Warum fragen ein &#8220;Machtgefälle zementieren&#8221; &#8211; das macht aber noch Sinn. Falls das so ist, ist das jedoch etwas positives. Mit einer gleichrangigen Person zu umzugehen ist wesentlich schwieriger als wenn die Hackordnung klar ist. Wenn man versucht, sich als gleichrangig zu seinen Kindern hinzustellen, dann bekommt man jeden Tag eine Machtprobe ab, mit denen die Kinder versuchen die Verhältnisse zu klären &#8211; nicht aus Böswilligkeit sondern weil es für sie einfacher ist. Das Eltern das letzte Wort haben bedeutet ja nicht, dass die Meinung von Kindern nicht zählt oder dass Eltern jedes Mal in ihrem Sinne entscheiden.</p>
<p>3) Ich will, dass meine Kinder über ihr Handeln nachdenken. Über ihre Beweggründe zu sprechen ist eine wichtige Fähigkeit. Manchmal erlauben wir unserer Großen etwas, das wir eigentlich verboten hatten weil sie einen super Grund dafür anbringt. Ein riesiges Erfolgserlebnis.</p>
<p>4) Etwas Zeit verstreichen lasse zwischen Vorfall und Reaktion ist nur gut, wenn man sich so schlecht im Griff hat dass man den Kindern etwas antut. Ansonsten muss die Reaktion sofort kommen, damit eine klare Verbindung zwischen Missetat und Konsequenz hergestellt werden kann. Wer seinen Hund bestraft, 10 Minuten nachdem er nach einem gebissen hat, zieht ein verunsichertes und aggressives Tier heran. Ist bei Kindern &#8211; insbesondere bevor sie sprachsicher sind &#8211; nicht anders.</p>
<p>5) Die Handlungsempfehlungen am Ende sind nicht schlüssig. Es wird tatsächlich empfohlen, statt &#8220;Warum&#8221; ein &#8220;Wofür&#8221; zu verwenden. Dann wird betont, dass damit ja nach der Absicht und nicht nach der Ursache gefragt wird. Absicht fragen &#8211; gut. Ursache klären &#8211; schlecht. Nur dass die restlichen drei Empfehlungen genauch auf &#8220;Ursache klären&#8221; abziehlen. Vermutlich ist auch &#8220;Wieso hast du das gemacht&#8221; OK, solange es nur nicht das Wort &#8220;Warum&#8221; enthält.</p>
<p>Naja.. wir fragen eh meistens &#8220;Was hast du dir dabei gedacht?&#8221; &#8211; also betrifft uns der Artikel nur am Rande.</p>
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		<title>
		Von: Dagmar		</title>
		<link>https://kindheitinbewegung.net/warum-fragen-behindern-die-kommunikation/#comments/150</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dagmar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Sep 2018 21:18:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://kindheitinbewegung.net/warum-fragen-behindern-die-kommunikation/#comments/148&quot;&gt;Claudia Krügel&lt;/a&gt;.

Ich danke dir, dass du dir die Zeit für&#039;s lesen genommen hast.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://kindheitinbewegung.net/warum-fragen-behindern-die-kommunikation/#comments/148">Claudia Krügel</a>.</p>
<p>Ich danke dir, dass du dir die Zeit für&#8217;s lesen genommen hast.</p>
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		<title>
		Von: Claudia Krügel		</title>
		<link>https://kindheitinbewegung.net/warum-fragen-behindern-die-kommunikation/#comments/148</link>

		<dc:creator><![CDATA[Claudia Krügel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Sep 2018 19:31:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Toller Artikel, danke :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Toller Artikel, danke 🙂</p>
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