Frei schwimmen! Schwimmen lernen ohne Schwimmkurs, Schwimmflügel und Brustschwimmen, geht das denn?

Mein Sohn strahlt über das ganze Gesicht. Er hat heute sein Seepferdchen gemacht. Weil er es wollte. Unbedingt.
Also gut. Wir sind in dem Kleinstadt-Schwimmbad, in dem wir gerade sind, zum Bademeister gegangen und haben ihn gefragt, ob er die Prüfung abnehmen könnte. Na klar, es ging.

Mein Sohn kraulte, sprang und tauchte. Der Bademeister gratulierte ihm und übereichte seine erste Urkunde und den Aufnäher.

Und ich war froh, dass wir uns für unseren freien Weg zum Schwimmen entschieden hatten.

Das Wasser und ich, wir haben eine besondere Beziehung. Ich liebe es, im Wasser zu sein. Zu schwimmen, lange. In Ruhe meine Bahnen zu ziehen. Quer durch den See zu schwimmen. Im Meer die Wellen zu spüren.
Mir ist es wichtig, mit meinen Kindern am Wasser sein zu können, ohne Angst um sie haben zu müssen. Denn Wasser ist bei aller Faszination eben auch gefährlich. Ich bin Rettungsschwimmerin und weiß von den Gefahren, die es im bewegten Wasser gibt. Doch die größte Sicherheit gibt nicht das Vermeiden, sondern der Kontakt mit Wasser. So früh und so begleitet wie möglich.

Bei meinen beiden älteren Kindern hatte ich Glück.

Wir lebten in Kreuzberg und in dem Schwimmbad in unserer Nähe bot ein Verein eine sehr spielerische Form des Schwimmenlernens an. Meine älteren Kinder mochten unseren Schwimmnachmittag. Es ging dort bei den Kleinen auch viel weniger ums klassische Brustschwimmen als vielmehr um die Fähigkeit, sich über Wasser halten zu können und vorwärts zu kommen.

Das Konzept ging auf. Der Test kam, als wir vor vielen Jahren zu viert im Spreewald paddelten und mein Mann die Idee hatte, wir sollten doch mal die Plätze auf unserem Boot wechseln. Ich war skeptisch, doch er schon dabei, zu wechseln.
Und so geschah das Unvermeidliche. Wir kenterten samt drei- und sechsjährigem Kind.
Doch meine damals Dreijährige lachte, statt vor Schreck zu weinen und rief froh: „Ich schwimme, ich schwimme!“
Sie hielt sich paddelnd über Wasser, bis wir sie heraushoben und an Land stellten. Mein Sechsjähriger schwamm selbst an Land. Das Wasser war glasklar und gerade mal brusttief für uns. Kein schlimmer Bootsunfall, aber für unsere Kinder ein großes Abenteuer. Mein Tochter erzählte noch tagelang jedem, dem sie begegnete, dass sie selbst geschwommen ist, als das Boot umkippte.
Und der Bootsunfall zeigte ihnen, wie wichtig es ist, sich über Wasser halten zu können. Denn das können nämlich schon kleine Kinder.

Meine beiden Großen wurden gute und sichere Schwimmer.

Wir zogen später fort aus Kreuzberg. Meine beiden jüngeren Kinder wurden im sonnigen Süden Berlins geboren.
Wieder wollte ich sie früh in Kontakt mit Wasser bringen. Doch der Verein, mit dem ich so positive Erfahrungen gemacht hatte, war auch aus Kreuzberg fort Richtung Norden gezogen. Der Weg dorthin war mir zu weit und ich suchte etwas Neues.

Beim dritten Kind war ich das erste Mal beim Babyschwimmen.

Mit meinem dritten Kind ging ich in seiner Babyzeit zum Babyschwimmen. Das mochten wir beide gerne, nette Atmosphäre, spielerisch und angenehm warmes Wasser. Doch der Weg in die Schwimmschule war recht weit und nach 2 Kursen ging ich lieber mit ihm ins Schwimmbad.
Mit 2 Jahren startete ich einen Versuch, mit ihm in einen Schwimmverein zu gehen. Das Kleinkindschwimmen vom Verein fand in einem Schwimmbad für Körperbehinderte mit sehr warmem Wasser statt. Die Eltern sollten während des Kurses außerhalb des Wassers bleiben. Die ganze Atmosphäre war dort sehr ungemütlich. Ein Kurs reihte sich an den nächsten und der Zugang zum Schwimmbad ging durch die Umkleidekabine, durch die sowohl Mütter als auch Väter gingen.
Nein, das war mir zu funktional.

Und jetzt vielleicht ein klassischer Schwimmkurs?

Als mein Mittlerer 5 wurde, meldete ich ihn zu einem Schwimmkurs an. Er wollte das auch und ich hoffte, er könnte dort schwimmen lernen. Der Kurs wurde von der Schwimmhalle in der Nähe angeboten. Mein kleiner Sohn war ziemlich aufgeregt vor dem Kurs. Er wollte unbedingt, dass ich mit in die Schwimmhalle komme.

In der Umkleidekabine zogen auch einige andere Mütter gerade ihre Kinder für den Kurs um. Ein Mädchen weinte und wollte nicht zum Schwimmkurs. Ich hörte die Mutter zu ihr sagen. „Du gehst jetzt da hinein. Wenn du jetzt nicht zum Schwimmkurs gehst, dann musst du im nächsten Sommer die ganze Zeit am Beckenrand stehen und darfst nicht ins Wasser, das sage dir!“

Das Mädchen weinte daraufhin noch lauter.

Meinem Sohn, der das gehört hatte, schossen daraufhin die Tränen in die Augen und er wollte lieber auch nicht in die Schwimmhalle. Ich setzte mich hin und bot ihm an, mit ins Schwimmbad zu kommen. Wenn er mir ein Zeichen gibt, das wir vereinbaren, dann würde ich mit ihm gehen. Das fand er okay. Wir gingen zur Halle und er stellte sich zu den anderen Kindern. Eine Weile hörte er zu und machte bei den Übungen mit. Besonders glücklich sah er dabei nicht aus.

Als die Schwimmlehrer am Beckenrand den Kindern zeigen wollten, wie die Beinbewegungen beim Brustschwimmen sind, ging langsam seine Hand in die Höhe. Das war unser vereinbartes Zeichen. Ich ging zu ihm und erklärte den Schwimmlehrern die Situation. Sie waren verständnisvoll und boten an, dass ich auch weiterhin mit in die Halle kommen könnte, wenn wir wiederkommen. Ich bedankte mich und ging mit meinem Sohn.

„Schwimmen soll eine Freude für dich sein. Ob du es jetzt oder später lernst, ist nicht so wichtig. Du wirst es schon irgendwann lernen. Hauptsache, du fühlst dich dabei gut“, tröstete ich meinen Sohn, der sich schlecht fühlte wegen des Geldes, was wir für den Kurs ausgeben hatten und weil er ja gerne schwimmen wollte.

Ich erinnerte mich an meine Kindheit. Mit 6 hatte ich den Frei- und den Fahrtenschwimmer an einem einzigen Tag in einem Freibad im Urlaub gemacht. Der Fahrtenschwimmer entspricht ungefähr dem Jugendschwimmabzeichen in Silber, also muss ich bereits eine sichere Schwimmerin gewesen sein. Ich erinnere mich nicht daran, einen Schwimmkurs besucht zu haben und auch meine Mutter bestätigt, dass ich vorher keinen Kurs besucht hatte.

Aber ich weiß noch, dass ich mit meinen älteren Brüdern mithalten wollte und mir viel bei ihnen abgeschaut habe. Wir waren als Kinder im Schwimmbad, so oft es ging und so lernte ich das Schwimmen, wie Vieles, durch meine Brüder.

Wir brauchen keinen Kurs, beschloss ich. Schwimmen geht auch ohne Kurs. Lieber gehen wir zusammen regelmäßig ins Schwimmbad. Hauptsache, die Freude am Wasser bleibt erhalten und der Rest, da war ich mir sicher, wird schon kommen.

Ohne Kurs entwickeln Kinder erstmal einen ganz eigenen Stil.

Der ältere Sohn ging mit dem mittleren Sohn ein paar Mal schwimmen, ganz locker. Danach hatte der Mittlere bereits eine Fortbewegungsart im Wasser entwickelt. Eine sehr eigene Art, die sich aus Tauchen, Kraulen und Rückenschwimmen zusammensetzte. Manchmal sah er aus wie eine Bohrmaschine, wenn er durch das Wasser zog, weil er sich immer wieder um sich selbst drehte. Dabei kam er durchaus voran. Noch keine langen Strecken, aber es ging. Und es machte ihm unglaublich viel Spaß.

Kraulen ist einfacher.

Im darauffolgenden Winter fuhren wir nach Thailand. Im warmen Wasser des Hotelpools schwamm er mit einer solchen Freude, dass er automatisch immer sicherer wurde. Am liebsten tauchte und kraulte er. Kraulen ist ein viel natürlicherer Bewegungsablauf als das Brustschwimmen, das sah ich auch bei ihm. Kaum ein Kind würde, wenn es das nicht gezeigt bekommen würde, von sich aus mit Brustschwimmen anfangen. Kraulen dagegen entwickelt sich viel organischer, quasi von selbst, wenn den Kindern kein Schwimmstil vorgeschlagen wird.

Dann kam die Zeit, in der er von mir Tipps zur Verbesserung seines Schwimmstils wollte. Auch wollte er nun das Brustschwimmen lernen. Ich ließ ihn zuschauen, wenn ich schwamm und er machte es nach. So klappte auch das immer besser.
Bis er allerdings sein heiß ersehntes Seepferdchen machen konnte, verging noch etwas Zeit, weil nicht immer beim Schwimmen ein Bademeister dafür bereit war.

Bei meiner Jüngsten plante ich überhaupt keinen Kurs mehr. Gelegenheit macht Schwimmer, davon war ich inzwischen überzeugt.

Wir verbrachten im Winter wieder einige Zeit in Thailand, in einem Resort mit einem idealen Schwimmanfänger-Pool. Tief genug zum Schwimmen, aber auch noch flach genug zum Stehen. Dort probierte sie sich aus, wieder, wie ich es von meinem Mittleren kannte, mit einem Stilmix. Ich ließ sie so machen, wie sie wollte. Das Einzige, was ich tat, war in ihrer Nähe sein.

Mich faszinierte es, zu beobachten, dass Kinder, wenn sie keine Angst vor dem Wasser haben, die Fähigkeit entwickeln, im Wasser vorwärts zu kommen. Wenn ich das, was sie im Wasser tun, nicht von außen bewerte und ordne, dann sind sie frei, ihre Bewegung im Wasser selbst zu entwickeln.
Für die Kinder ist das wunderbar, für viele Erwachsene ist das allerdings schwer auszuhalten. Wenn sie meine Kleine durch den Pool schwimmen sahen, dann gaben sie gerne Tipps zum „richtigen Schwimmen“. Das war meistens das Brustschwimmen, was das „richtige Schwimmen“ in den Augen der Erwachsenen war.
Den Schwimmstil meiner Tochter, ihr „Hundeln“, konnten manche Leute nicht aushalten, obwohl sie selbst damit prächtig zurechtkam. Ich bremste die Leute, indem ich sagte: „Das kommt alles noch. Jetzt hat sie erst mal nur Freude und das Wichtigste ist, sie geht nicht unter.“

Meine Jüngste hat ein unglaubliches Selbstvertrauen im Wasser. Mit vier Jahren hat sie sich die Springtürme erobert. Sie liebt es vom Drei-Meter-Turm zu springen, immer wieder und wieder. Und danach zum Beckenrand zu schwimmen fällt ihr ganz leicht. Es ist eine Freude für mich, ihr dabei zuzuschauen. Ob und wann sie ein Schwimmabzeichen macht, ist für mich unwichtig. Wenn sie es aber will, dann wird sie es schaffen.

Ist uns Menschen auch, so wie den allermeisten Säugetieren, die Fähigkeit zum Schwimmen angeboren?

Für mich bleibt die Frage spannend, ob alle Kinder selbst schwimmen lernen, wenn sie die Gelegenheit oder die richtigen Voraussetzungen dafür haben. Den allermeisten Säugetieren ist die Fähigkeit zum Schwimmen angeboren. Manche schwimmen leidenschaftlich gerne, manche tun es nur in der Not. Nur bei Giraffen ist es wohl aus anatomischen Gründen mit dem Schwimmen schwierig.
Ich konnte es selbst vor kurzem bei unserem 12 Wochen alten Welpen beobachten, der neugierig in einen Gartenteich hüpfte und dort sofort anfing, sich über Wasser zu halten.

Bisher ging man davon aus, dass nur bestimmte Primaten,wie Menschenaffen und eben der Mensch, nicht von Geburt an Schwimmen können, sondern es erlernen müssen.

Erst vor Kurzem haben Forscher einige Menschenaffen beim Schwimmen beobachten können. Sie waren sehr überrascht, denn sie sind bisher davon ausgegangen, dass sie es nicht selber lernen würden. Doch es gibt sogar Schimpansen, die mit Vergnügen schwimmen.
http://www.spiegel.de/video/affen-koennen-schwimmen-und-tauchen-lernen-video-1289890.html

Menschenkinder brauchen Zeit für ihre körperliche Entwicklung. Sie lernen den aufrechten Gang und die Sprache in ihrem Tempo. Sie nehmen ihre Umgebung wahr und wachsen in sie hinein, indem sie nach und nach die erforderlichen Fähigkeiten erwerben.
Wird mit Kindern nicht gesprochen und hören sie keine Worte, dann lernen sie keine Worte.
Sogenannte Wolfskinder, die bei Tieren aufgewachsen sind, haben ebenfalls nicht den aufrechten Gang erlernt, sondern ahmen den Gang der Tiere nach.

Die Fähigkeit eines Kindes, durch Nachahmung und Ausprobieren zu lernen, ist enorm.

Die Anlage, um sprechen und laufen zu können, ist den Kindern mitgegeben. Um dann aber sprechen und laufen zu können, braucht ein Kind vor allem Eines: Vorbild und Gelegenheit.

Was ist, wenn die Anlage zum Schwimmen den Kindern genauso mitgegeben ist?

Unser 12 Wochen alter Welpe konnte schwimmen. Aber er konnte in dem Alter auch bereits, vieles, für das Menschenkinder noch viele Monate und Jahre brauchen. Die körperliche Entwicklung verläuft bei Menschenkindern so langsam wie bei keinem anderen Säugetier. Sie brauchen im Schnitt 13 Monate, bis sie frei laufen. Und für die Bewegungsentwicklung im Wasser brauchen sie eben auch Zeit.

Meine Kinder hatten vor allem im Urlaub viel Gelegenheit, sich im Wasser auszuprobieren. Durch mich und ihre älteren Geschwister hatten sie auch die Möglichkeit, sich in ihrem Tempo etwas abzuschauen.

In Berlin arbeitet bereits eine Schwimmschule nach dem Prinzip der freien Bewegungsentwicklung im Wasser. Und die Kinder lernen dort ohne Druck und Korrektur mit Freude auf ihre Weise schwimmen.

Wenn Du selbst Deine Kinder in ihrem Tempo das Schwimmen entdecken lassen willst, gibt es doch manches, was dabei wichtig ist.

  • Präsenz
    Wenn Kinder das Wasser ohne Schwimmhilfen entdecken, ist die Begleitung durch die Eltern absolut wichtig. Ich war immer in ihrer unmittelbaren Nähe, ob im Wasser oder am nahen Beckenrand, und jederzeit einsatzbereit und ansprechbar. Kinder, die das Element Wasser in ihrem eigenen Tempo entdecken, entwickeln allerdings auch ein gutes Gespür für ihre eigenen Fähigkeiten.
    Für mich ist es eine Freude zu sehen, wie meine Kinder selber das Element Wasser erobern. Aber es ist manchmal auch anstrengend, eben weil ich den Prozess permanent begleite, bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie sich so frei und sicher im Wasser bewegen, dass es nicht mehr notwendig ist.
  • Zeit
    Jedes Kind hat seinen eigenen Rhythmus beim Lernen, ob an Land oder an Wasser. Lasse Deinem Kind die Zeit, die es braucht. Es gibt vierjährige Turmspringer und andere, die lieber tauchen. Das Wichtigste ist die Freude an der Bewegung im Wasser. Dann kommt alles Weitere nach und nach.
  • Gelegenheit
    Gerade, wenn Kinder die Fortbewegung im Wasser für sich entdecken, brauchen sie viele Gelegenheiten, um ihre Fertigkeiten zu festigen. Viele Kinder lernen schwimmen im Urlaub, wenn sie jeden Tag in den Pool hüpfen können. Aber auch zu Hause kannst Du die Ferien dafür nutzen.
  • Wärme
    Kinder kühlen im Wasser viel schneller aus, als Erwachsene. Wenn ihnen kalt ist, vergeht ihnen schnell die Freude am Schwimmen. Nutze die Warmbadetage der Schwimmbäder. Ich hatte, als meine Kinder unter 6 waren, eine Jahreskarte für das Tropical Island. Da ist das Wasser immer mindestens 30 Grad warm und meine Kinder konnten sehr lange im Wasser bleiben. Wir haben so manchen kalten Wintertag dort verbracht. Vielleicht gibt es bei Dir in der Nähe auch ein Freizeitbad mit angenehmen Temperaturen.
  • Vertrauen
    Die wahrscheinlich wichtigste Zutat. Denn wenn ich mein Kind selbst das Element Wasser entdecken lasse, ohne dass es durch Erwachsene in eine Richtung gedrängt wird, dann braucht es bei mir erst mal Vertrauen. Vertrauen in die Fähigkeit meines Kindes, alles, was für es wichtig ist, auch zu lernen.
    Trau dich, die Schwimmhilfen wegzulassen. Meine Kinder mochten Schwimmflügel nicht, weil sie drückten. Ohne Schwimmhilfen können Kinder ihre Schwerkraft und auch den Auftrieb im Wasser besser spüren.
    Ich korrigiere nicht den Schwimmstil meiner Kinder, außer, es ist ausdrücklich von ihnen erwünscht. Ob sie lieber tauchen, rückenschwimmen, kraulen oder springen, ist ihre Sache. Viele Kinder tauchen am Anfang lieber. So war es bei meinem dritten Kind. Meine Vierte dagegen liebte es, auf dem Rücken durch das Wasser zu gleiten.
  • Locker bleiben
    Es gibt nicht den einen Weg zum Schwimmen. Manche Kinder lernen ganz frei schwimmen, manche Kinder mixen mit und ohne Schwimmhilfen und manche Kinder (oder deren Eltern) wollen lieber einen Schwimmkurs. Solange das alles mit Freude und ohne Zwang und Druck geht, sind das alles Bausteine zum sicheren Schwimmen.

Von den ersten Schwimmversuchen bis zum sicheren Schwimmen ist ein weiter Weg, der auch nicht mit der Seepferdchen-Prüfung abgeschlossen ist. Denn für das sichere Schwimmen ist neben der Fähigkeit, sich im Wasser fortbewegen zu können, auch noch eine Schwimmausdauer wichtig. Und die wächst vor allem mit der Zeit.

Weiterführende Links:
https://kinder-in-bewegung-kongress.de/die-5-groessten-fehler-beim-schwimmenlernen/

http://freie-bewegungsentwicklung.de/category/bewegung/natuerliches-schwimmen/

https://www.youtube.com/watch?v=h8nzeqnCHnU

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